Volleyball-Regionalligist verliert überraschend 1:3

SSC Vellmar erlebt schwarzen Sonntag beim Schlusslicht in Wiesbaden

Enttäuscht: SSC-Trainer Marcus Krössin. Foto:  Schachtschneider/nh

Wiesbaden. Es war ein schwarzer Sonntag für Volleyball-Regionalligist SSC Vellmar, der beim Tabellenletzten Eintracht Wiesbaden, überraschend mit 1:3 (20:25, 16:25, 28:26, 10:25) unterlag.

„Dieser Blackout kostete uns sehr wichtige Punkte“, sagte Trainer Marcus Krössin. Er und sein Team sehnen die Winterpause herbei, denn mittlerweile geht sein Team personell auf dem Zahnfleisch. Erik Niederlücke, ein weiterer Spieler aus der zweiten Mannschaft des Klubs musste Samstagabend für den erkrankten Markus Ludwig nachnominiert werden.

Bereits zu Satzanfang gerieten die Vellmarer bei starken Aufschlägen der Gastgeber unter Druck. Ein geordneter Spielaufbau war unmöglich. Krössins Mannschaft lief konstant einem Rückständ hinterher und vergab den Satz 20:25.

Im zweiten Durchgang wurde es eher schlechter als besser. Der SSC verlor seine Durchschlagskraft im Angriff. „Irgendwann ging es nur noch um Schadensbegrenzung“, sagt Krössin. Die Angriffe der Wiesbadener schlugen ohne große Gegenwehr auf Seiten des SSC ein und sicherten einen 25:16-Satzgewinn.

Der dritte Satz verlief ausgeglichener, weil sich nun auch auf Wiesbadener Seite Fehler einschlichen. Knapp mit 28:26 gewann der SSC. Für das, was folgte, hatte das Team am Ende keine Erklärung. Es klappte nichts mehr. Der Satz ging 10:25 verloren. (pal)

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