Volleyball-Regionalligist fordert am Sonntag (16 Uhr) in eigener Halle Spitzenreiter Rodheim heraus

SSC Vellmar hofft auf Manß in Topform

Alexander

Vellmar. Die Regionalliga-Volleyballer des SSC Vellmar empfangen am Sonntag (16 Uhr, Großsporthalle) den Tabellenführer SG Rodheim. Das Team um Trainer Roland Löber möchte an seine gute Leistung des letzten Heimspiels gegen die TG Hanau anknüpfen und vor eigener Kulisse zum Erfolg kommen.

„Die positive Stimmung nach dem letzten Sieg ist jedem von uns anzumerken. Man spürt dies auch über die sehr gute Trainingsleistung, die sich gefühlt von mal zu mal steigert“, sagt Zuspieler Marc Löber. Der Teamgeist sei auf jeden Fall geweckt und jeder stehe für seinen Nebenmann ein. Christian Löber, der seit dem letzten Spiel wieder über Schulterprobleme klagt, wird wahrscheinlich ebenso ausfallen wie Dominik Sperling mit Knieproblemen. Louis Wieczorek fehlt nach wie vor wegen seines Studiums. Marius Tschöp wird wieder auf der Libero Position agieren, und Alex Trick wechselt von der Mittelblockerposition auf Annahme-Außen.

„Wir werden wieder mit einem 5:1-System spielen, da Lukas Manß als Diagonalspieler in Topform ist und wollen gut aufschlagen, um den gegnerischen Spielaufbau zu stören und die Gegner zur Aufgabe zu zwingen“, berichtet Marc Löber. Ihm und seiner Mannschaft ist die Schwere der Aufgabe bewusst: „Aber wir wollen es Rodheim so schwer wie möglich machen.“

Matheus Drzewiecki übernimmt für Alex Trick die Rolle des zweiten Mittelblockers, was für ihn erst den zweiten Einsatz in dieser Saison bedeutet. (red) Archivfotos: Zgoll/nh

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