SSC-Volleyballer schlagen den favorisierten ASV Landau vor eigenem Publikum klar

Vellmar nicht zu stoppen

Dominant am Netz: Vellmars Dominik Sperl (links) schmettert den Ball über das Netz an zwei Gegenspielern des ASV Landau vorbei. Foto: Fischer

Vellmar. Ins Jahr 2016 sind die Vellmarer Regionalliga-Volleyballer mit einem sensationellen Erfolg gestartet. In eigener Halle setzte sich der Neuntplatzierte SSC 3:1 (22:25, 25:20, 25:21, 25:20) gegen den Tabellenvierten ASV Landau durch. Trainingslager und früher Trainingseinstieg haben sich für die Vellmarer bereits bezahlt gemacht.

Selbstbewusst starteten die Hausherren und gingen prompt in Führung. Nur in der Mitte des Satzes verloren die Vellmarer den Faden. Das nutzten die Landauer aus, um den Satz zu ihren Gunsten zu drehen. Noch mal sollten die Nordhessen aber nicht derart die Konzentration verlieren. Und so verliefen die restlichen Sätze ausgeglichen.

Im dritten Satz wurde es brenzlig, als die Vellmarer in Rückstand gerieten. Doch die Kampfansage der Spieler sollte nicht in leeren Worten enden, und so arbeiteten sie sich wieder heran und holten sich auch diesen Durchgang. Moralisch gestärkt und mit zwei Sätzen im Rücken hielt die starke Form des SSC. Trainer Roland Löber sah, wie sein Team mit einer Nasenlänge in Vorsprung ging und diesen nicht mehr aus der Hand gab.

„Unsere Stärke lag in diesem Spiel definitiv in der Abwehr“, sagte Zuspieler Henri Oetken. Auch wenn hier und da die Konsequenz in Annahme und Angriff fehlte, konnte das Team mit Paraden in der Feldverteidigung glänzen und sich schließlich überraschend deutlich durchsetzen. Lobende Worte fand das Team für Kollege Lukas Manß, der auf der Diagonalposition durchspielte und einen guten Job machte.

Ausruhen wollen die Vellmarer sich aber nicht, schließlich steht nächste Woche das Duell mit dem direkten Tabellennachbarn TSV Speyer auf dem Programm. (pal)

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