Regionalliga: Aufsteiger empfängt Guldental

Vellmar winkt Sprung nach vorn

Sein Einsatz ist gefährdet: Dominik Sperling. Foto: privat/nh

Vellmar. Spannend wird es am Samstag ab 19 Uhr (Großsporthalle), wenn der SSC Vellmar in der Volleyball-Regionalliga auf Mitaufsteiger VSC Spike Guldental trifft. Die Rheinland-Pfälzer präsentierten sich bisher als spielstark. Siege gegen Hünfeld, Hanau und ein knappes 2:3 gegen Biedenkopf katapultierten die Gäste auf den zweiten Tabellenplatz.

Furchtlos, aber mit dem nötigen Respekt, gehen die Vellmarer in die Partie. Bis auf Dominik Sperling, dessen Knieprobleme einen Einsatz unwahrscheinlich machen, sind alle anderen fit und brennen auf die Begegnung. Auf Stammtrainer Roland Löber muss der SSC nicht nur unter der Woche verzichten, sondern auch am Samstag. Das Training leiten dessen Söhne Marc und Christian Löber, das Coaching am Samstag übernimmt Onkel Gerhard Löber.

Die Taktik baut insbesondere auf die starken Aufschläge sowie eine solide Annahme. Wenn diese Elemente klappen, verspricht sich die Mannschaft ähnliche Erfolge wie in den Spielen zuvor. Der SSC belegt, bei einem Spiel weniger als der Gegner, Platz neun. Mit dem überraschenden Sieg gegen Speyer erfuhr die Moral der Mannschaft zusätzlichen Auftrieb. „Unser Ziel ist, vor heimischer Kulisse die Punkte zu sichern“, gibt Zuspieler und Kapitän Marc Löber die Marschroute vor. Ein 3:2-Sieg würde die Vellmarer bereits auf Rang sechs befördern. Mit drei Punkten aus dem Spiel könnten sie sogar den Sprung auf den vierten Platz schaffen. Diese Aussichten sind auf jeden Fall ein positiver Anreiz für das ehrgeizige junge Team des SSC. (pal)

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