Regionalligist hofft gegen Hanau auf Wieczorek

Vellmarer rechnen sich einiges aus

Sieht viel Potenzial im SSC-Team: Marc Löber. Foto: Fischer/nh

Vellmar. Da ist einiges drin. Wenn die Volleyballer des SSC Vellmar am Samstag ab 19 Uhr in der heimischen Großsporthalle in der Regionalliga die TG Hanau zu Gast haben, dürfen die Nordhessinnen auf einen weiteren Erfolg hoffen.

Bis auf Dominik Sperling, der weiterhin verletzungsbedingt pausieren muss, hat der SSC alle Mann an Bord und kann mit breiter Brust antreten. Nach der fantastischen Leistung von Louis Wieczorek als Libero im vergangenen Spiel wäre es ganz im Sinne der Vellmarer, wenn der in Köln lebende Spieler erneut aushilft. Doch sein Einsatz entscheidet sich erst Ende der Woche.

„Wir haben eigentlich das nötige Potenzial“, stellt Zuspieler Marc Löber fest. Damit spielt er darauf an, dass er und seine Kameraden athletisch und technisch den anderen Teams kaum nachstehen. Nur an der Sicherheit und Abgezocktheit mangelt es noch.

Dies muss sich die junge Mannschaft unter der Führung von Trainer Roland Löber noch erarbeiten. Also sammeln alle Akteure weiter fleißig Spielpraxis. Vor allem Diagonalangreifer Lukas Manz soll sich in der Liga über den einen oder anderen Einsatz etablieren. Die Mannschaft wird das System ändern und nicht mehr in einer 4-2-Formation auflaufen. Langfristig ist ein Zuspieler (statt zwei) in den Augen der Verantwortlichen erfolgsversprechender.

Gefahr durch einen Hünen

Auf der Gegenseite ist vor allem der 2,05-m-Hüne Aljoscha Grabowski zu beachten. Sein Angriffsspiel zu unterbinden, hat für Vellmar oberste Priorität. In erster Linie soll das über die eigenen Aufschläge gelingen. Und sollten die nicht scharf genug sein, muss der SSC-Block seine Klasse zeigen. (pal)

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