Volleyballerin Leonie Schwertmann: Erstes großes Turnier in Baku

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Gute Laune: Leonie Schwertmann (links) posiert mit Mitspielerin Louisa Lippmann vor dem Einlaufen ins Stadion von Baku.

Frankenberg. Gerade erst sind die ersten Europaspiele in Baku zu Ende gegangen. Mit dabei war auch eine ehemalige Volleyballerin des TSV Frankenberg, Leonie Schwertmann. Im HNA-Interview spricht sie über die Zeit in Aserbaidschan und ihre Laufbahn in der Nationalmannschaft.

Leonie Schwertmann kommt gerade viel herum. Derzeit ist die Volleyballerin in China, anschließend geht es nach Brasilien. Zuvor war die ehemalige Spielerin des TSV Frankenberg mit der deutschen Nationalmannschaft der Frauen bei den Europaspielen in Baku.

Für Schwertmann war es es das erste große Turnier mit den deutschen Frauen, die am Ende auf Rang sieben landeten. "Wir sind im Viertelfinale knapp ausgeschieden. Das Erreichen des Viertelfinals war unser Ziel und das haben wir erreicht", so die Bundesligaspielerin des USC Münster. Ohnehin stünde für das Team die Qualifikation für die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro im Vordergrund. "Für mich persönlich wäre das auch ein Traum. Gerade, wenn man jetzt ein wenig Luft geschnuppert hat. Ich werde alles dafür geben", so Schwertmann. Die 21 Tage in Baku waren für sie etwas Besonderes. "Die Europaspiele waren ein unglaubliches Erlebnis", sagt die 21-Jährige. Zwar wusste sie über die politischen Probleme in dem Land. Aber sie gab auch zu: "Man blendet es am Ende doch aus und schaut auf das sportliche."

Das ausführliche Interview lesen Sie in der gedruckten Ausgabe der Frankenberger Allgemeinen vom Mittwoch.

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