Volleyball-Regionalliga 

VSG Kassel-Wehlheiden sichert sich Klassenerhalt am letzten Spieltag

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Pure Freude: Die Volleyballer der VSG Kassel-Wehlheiden (von links) Alexander Trick, Daniel Machnik, Trainer Dierk Fooken, Mats Bernsdorff, Eric Wulsten, Timo Breithaupt, Markus Ludwig, Kay Paluszak, Uwe Hoffmann, Fabian Schabbach und Patrick Weigel feiern nach dem Sieg in Lahnstein in der Kabine den Klassenerhalt. 

Kassel. Die Volleyballer der VSG Kassel-Wehlheiden haben am letzten Spieltag der Regionalliga den Klassenerhalt perfekt gemacht. Einen Punkt holte der SSC Vellmar in Langen.

Kassel-Wehlheiden

„Das haben wir uns verdient“, sagte VSG-Trainer Dierk Fooken nach dem 3:1-Sieg (25:18; 23:25; 25:23; 25:20) beim VC Lahnstein. Am letzten Spieltag sicherte sich die VSG den lang ersehnten Klassenerhalt und ihren achten Tabellenplatz.

Die Mannschaft um Fooken ging mit der Drucksituation im Fernduell mit der TGM Mainz-Gonsenheim II souverän um. Sie spielte ihre Stärken im Aufschlag aus und holte sich anschließend souverän die Punkte im Angriff oder Block.

„Auch unser Aufschlag-Star Uwe Hoffmann hatte wieder seinen Auftritt und holte uns erneut aus einer schwierigen Phase“, lobte Fooken.

Lahnstein schaffte es nur im zweiten Satz, dem nordhessischen Spiel standzuhalten. Und so endete die Partie mit wichtigen drei Punkten für Kassel-Wehlheiden. Da Gonsenheim 2:3 in Speyer unterlag, ging der Klassenerhalt somit an die VSG.

„Wir sind überaus glücklich, dass wir uns den Klassenerhalt gesichert haben. Uns allen fällt eine große Last vom Herzen. Alle Spieler haben ihr Bestes gegeben, die Stimmung im Team könnte nicht besser sein. Jetzt freuen wir uns auf eine kleine Erholungspause nach der langen Saison“, sagte Fooken.

SSC Vellmar

Mit einer 2:3-Niederlage (20:25; 28:26; 25:15; 17:25; 13:15) und einem gewonnenen Punkt bei der SSG Langen verabschiedeten sich die SSC-Volleyballer aus der Saison. Nach dem letzten Spiel sicherten sie sich als Aufsteiger mit 24 Punkten den siebten Tabellenplatz.

Die Nordhessen reisten mit einem achtköpfigen Kader an. „Unsere Schüler mussten wegen ihren Abiturvorbereitungen zuhause bleiben“, erklärte Kapitän Marc Löber. Dass Vellmar trotzdem ein schlagkräftiges Team aufstellte, bewiesen die fünf spannenden Sätze.

Der SSC spielte befreit auf, so wie er es sich vorgenommen hatte. Aufschlag und Verteidigung funktionierten und der hohe SSC-Block ließ Langen das ein ums andere Mal scheitern.

„Wir haben zum Abschluss alles gegeben, was wir konnten. Im Tiebreak war das Glück leider nicht auf unserer Seite“, sagte Löber.

Von Sarah Ackermann

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