Regionalliga-Volleyballerinnen kassieren bittere 1:3-Pleite

Wehlheiden in der Krise

Krisengespräch: Wehlheidens Trainer Fredy Zech während einer Auszeit. Foto: Fischer

kassel. Es herrscht Ratlosigkeit bei der Mannschaft und dem Trainer der TG Wehlheiden nach der 1:3 (25:15, 21:25, 16:25, 20:25)-Niederlage gegen die Biedenkopf Wetter-Volleys. „Eigentlich müssten wir fünfmal in der Woche trainieren, um unsere derzeitigen Schwächen zu beseitigen“, so Evis Hofverberg sehr enttäuscht nach dem Spiel.

Die TGW startete im ersten Satz souverän mit einer 7:0- Führung. Sie schien den Gegner in allen Belangen zu beherrschen. „Das waren im Wesentlichen unser starkes Aufschlagspiel und die gute Angriffsquote“, so Trainer Fredy Zech zum ersten Satz. Es ergaben sich viele Wechselmöglichkeiten, so konnten sich fast alle Spielerinnen für einen Einsatz empfehlen. Ganz anders das Bild im zweiten Satz. Das Aufschlagspiel war ein Schatten seiner selbst.

Im dritten Satz lief die TGW schnell einem Vier-Punkte-Rückstand hinterher, den sie bis zum Schluss nicht mehr aufholen konnte. Im vierten Satz begannen die TGW-Damen mit einer Führung, zogen aber ihre Spielstärke nicht konsequent genug durch. Das Team fand auch wenig zu einer gemeinsamen Leistungsstärke und die Stimmung auf dem Feld hätte besser sein können. So gingen der Satz und Sieg nach knapp einer halben Stunde an den Gegner.

„Wir müssen ganz schnell unsere Köpfe frei kriegen und den absoluten Siegeswillen auspacken, sonst wird das Derby gegen den TV Jahn am kommenden Sonntag ein sehr einseitiges Spiel“, blickt der Trainer in die Zukunft. (fz)

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