Volleyball-Oberliga: DJK Northeim trifft Samstag daheim auf Düngen und Braunschweig

„Wir müssen an unser Limit gehen“

Der Block muss stehen: Die Northeimer Oberliga-Volleyballer spielen Samstag bei freiem Eintritt in der Corvi-Halle. Archivfoto: fa/nh

Northeim. Die Oberliga-Volleyballer der DJK Northeim beschließen am Samstag mit einem Heimspieltag bereits die Hinrunde. Ab 16 Uhr ist in der Corvi-Sporthalle zunächst die VSG Düngen/Holle/Bodenburg der Gegner, danach (circa 18.30 Uhr) geht es gegen den USC Braunschweig III. Der Eintritt ist frei.

Die Gastgeber wollen dabei ihren Aufwärtstrend fortsetzen. Nach zwei Siegen in Folge und ausgeglichener Bilanz sollen nun möglichst zwei weitere Erfolge her, um vor Weihnachten in ruhigeres Gewässer zu kommen. Denn in der Oberliga gab es in den vergangenen Wochen teils verrückt wirkende Ergebnisse, die belegen, dass nahezu jede Mannschaft gegen jede andere gewinnen kann.

Das musste auch Northeims erster Gegner Düngen erfahren, der einen kompletten Fehlstart in die Saison hingelegt hat und erst dank eines Doppelerfolges beim letzten Heimspieltag etwas durchatmen durfte. Nach wie vor sind die ehemaligen Erstliga-Spieler Henning Machtens und Alexander Schnipkoweit die tragenden Figuren im Düngener Spiel. Der zweite Gegner aus Braunschweig spielt - ähnlich wie die Northeimer - mit einer gemischten Truppe, bestehend aus jungen und erfahrenen Kräften. Die Mannschaft von Annika Müller liegt derzeit auf dem dritten Tabellenplatz und geht leicht favorisiert ins Rennen.

Die DJKler werden fast in Bestbesetzung antreten. Zwar müssen sie weiter auf die verletzten Marco Köcher und Vitali Spieß verzichten, dafür wird aber mit Michael von Grote ein weiterer Jugendspieler aus der 2. Mannschaft seine Chance bekommen. Spielertrainer Matthias Polkähn ist zuversichtlich: „Wir haben gut trainiert und wollen den Schwung aus den letzten beiden starken Partien mitnehmen. Aber wir müssen ans Limit gehen. Diese Liga verzeiht keine Ruhepausen.“ (fa)

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