Ein winziger Strohhalm bleibt für die Drittliga-Volleyballerinnen des TV Jahn Kassel

TV Jahn: Sie wollen noch mal kämpfen

Jubeln sie am Ende doch noch mal? Die Drittliga-Volleyballerinnen stehen mit dem Rücken zur Wand und müssen sich wohl mit dem Abstieg abfinden. Foto:  Malmus/nh

Kassel. Am Samstag ab 20 Uhr erwartet die Volleyballerinnen des TV Jahn Kassel das nächste Kellerduell gegen die VSG in Mannheim. „Unabhängig von der Tabelle, wäre mal ein Sieg einfach nur schön“, hieß es von Libera Lilly Ruge, deren Mannschaft seit sieben Spielen sieglos ist.

Trainer Florian Margraf sucht weiterhin nach der Lösung gegen die Schwächephasen im Spiel, die sein Team regelmäßig zurückwerfen. Mit einem positiven Pluspunkt kann seine gebeutelte Mannschaft in die Begegnung gegen die Baden-Württembergerinnen gehen: dem Wissen, dass sie schon einmal den Sieg geholt hat. Im Hinspiel schlugen die Kasselerinnen die Gäste mit 3:1.

Um etwas von der vertrauten Atmosphäre in der gegnerischen Halle zu erzeugen, werden Hallensprecher Uwe Schindler und Co-Trainer Uwe Hoffmann das Team zur Auswärtspartie begleiten. Zuspielerin Anna-Lena Stark, die gegen Bretzenheim schon einen Kurzeinsatz hatte, wird diese Woche im Training geschont, um ihre Einsatzmöglichkeit am Wochenende in Kombination mit Conny Wilke zu wahren.

Auf den anderen Positionen kann Margraf genügend Wechseloptionen ausschöpfen. „Wir trainieren und trainieren. Es wäre schön, wenn sich das diese Saison noch mal auszahlen würde“, sagte Angreiferin Marion Stein, die schon im Spiel gegen Bretzenheim mit ihrem Auftritt Optimismus ins Spiel der Kasselerinnen brachte. Ein Erfolgserlebnis ist längst überfällig. In den drei verbleibenden Spielen werden die Jahnerinnen darum kämpfen. (pal)

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