Nach 1:3 in Bretzenheim treffen Jahner Drittliga-Volleyballerinnen auf Mannheim

Sie wollen wieder jubeln

Dürfen sie am Sonntag wieder jubeln? Die Volleyballerinnen des TV Jahn, (von links) Lea Freudenstein, Alexandra Schwindt, Julia Fink, Silvia Derfin, Jana Wartenberg und Anna-Lena Stark, empfangen Mannheim in der Aueparkhalle. Foto:  Fischer/nh

Kassel. Im letzten Spiel der Hinrunde wollen die Drittliga-Volleyballerinnen des TV Jahn Kassel auf Sieg spielen, um mit einem Erfolgserlebnis in die ersehnte Weihnachtspause zu gehen. Insbesondere nach der unglücklichen Niederlage bei der TSG Bretzenheim brennen die Spielerinnen auf Wiedergutmachung im Spiel gegen die VSG Mannheim (Sonntag, 15 Uhr, Aueparkhalle).

Nach der letzten Niederlage rutschte die Mannschaft erneut auf den vorletzten Tabellenplatz ab und will dort zur Pause nicht verweilen. „Es ist mit einer ausgeglichenen Partie zu rechnen, aber die Mädels wollen sich den Frust von der Seele spielen. Deshalb rechne ich mit einem Einsatz von 120 Prozent“, sagte Trainer Florian Margraf. Die Gegnerinnen aus Mannheim legten einen guten Saisonstart hin, rutschten in den vergangenen Wochen aber mit in den Abstiegskampf hinein.

Wiedersehen mit Heinrich

Wie bei fast jedem Gegner gibt es kaum Vorwissen zu Stärken, Schwächen und Spieltaktiken. Einzig Asja Heinrich, ehemalige Spielerin der TG Wehlheiden, ist ein bekanntes Gesicht für das Team des TV Jahn, das seinerseits voraussichtlich mit großem Kader antreten kann. Im Abschlusstraining werden Block und Angriffsaufbau im Fokus stehen, die im letzten Spiel Knackpunkte waren und am Sonntag wieder wesentlich besser funktionieren sollen. (pal)

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