Für ASC zählt nur ein Sieg

Göttingen. Am vorletzten Spieltag der Volleyball-Regionalliga ist der ASC 46 Göttingen heute um 19.30 Uhr im Kellerduell auf Gedeih und Verderb beim FC Schüttorf II auf einen Sieg angewiesen, soll es innerhalb von nur zwei Jahren nicht zu einem weiteren Abstieg kommen.

„Gewinnen wird die Mannschaft, die ihre Normalform abrufen kann und ihre Nerven im Griff hat“, sagt Göttingens Trainer Matthias Polkähn, den arge Personalprobleme plagen. Angeschlagen sind Tobias Harms, der aber die Zähne zusammenbeißen will, Stefan Troestler und Libero Manuel Holst. „Wir werden kurz vor Spielbeginn entscheiden, wer Libero spielt“, betont Polkähn. Beruflich im Ausland sind derzeit die beiden Letten Janis Daleckis und Karlis Berzins. Robert Hagen ist privat verhindert. So stehen dem ASC-Coach gerade mal acht Spieler zur Verfügung. Keine guten Aussichten für die Königsblauen, die das Hinspiel mit 2:3 verloren.

Bei einem Sieg müssen die Göttinger auf eine gleichzeitigen Niederlage von Oldenburg hoffen, um zumindest auf den drittletzten Tabellenplatz, dem Relegationsrang, zu klettern. Gewinnen die Gastgeber, so würden sie bei einem Drei-Punkte-Sieg die Rote Laterne an die Göttinger abgeben. Das gilt es für den ASC, mit allen Mitteln zu verhindern. „Es wird kein Ball auf den Boden fallen, haben die Göttinger somit als Devise ausgegeben.“ (wg/gsd)

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