Bei Regionalliga-Aufsteiger Bergshausen stimmt die Mischung

Ziel heißt Klassenerhalt

Setzen auf die Leichtigkeit: Die Frauen der FSV Bergshausaen mit (hinten von links) Chrissy Wieja, Sabrina Hänsel, Maria Schulze, Ulrike Albrecht, Jana Krug, Tanja Dehnert, (vorn von links) Kristina Afanasjev, Julia Sander, Tanja Schulz-Wulf, Tine Selle, Lena Pollmann, Lisa Reißig und Britt Marie Naumann. Foto: Hedler

Kassel. Die Volleyballerinnen der FSV Bergshausen feiern als Aufsteiger ihre Premiere in der Regionalliga SüdWest und haben sich dafür ein Ziel gesetzt: Sie wollen mit Leichtigkeit angreifen. Bis zum ersten Aufschlag müssen sie sich allerdings noch eine Woche gedulden.

Mit eingespielter Mannschaft erkämpfte sich die FSV unter Trainer Dietmar Gottschlich in der vorigen Spielzeit den Aufstieg. Gottschlich führt sein Team nun nach intensiver Vorbereitung, die bereits im April begann, in die neue Spielklasse. Zwei Spielerinnen werden jedoch die Früchte des Erfolgs nicht mehr ernten können: Außenangreiferin Neria Hotho hat sich genauso verabschiedet wie Mittelblockerin Myriam Ben-Brahim, die aus beruflichen Gründen nicht mehr dabei sein kann. Dennoch bleibt das Bergshäuser Aufgebot nicht zuletzt dank der Neuzugänge Britt-Marie Naumann (Mittelblock) vom Gießener SV und Ulrike Albrecht (Diagonal) vom TS Homberg schlagkräftig.

Tanja Schulz-Wulf wechselte als Libera von der zweiten wieder zurück in die erste Riege. „Unsere Mannschaft bilden eine Mischung aus jungen talentierten und erfahrenen Spielerinnen“, erklärt Kapitänin Tine Selle. „Erklärtes Saisonziel ist der Klassenerhalt“, ergänzt sie. Auftakt ist am 24. September (19 Uhr, Sporthalle vor der Söhre) gegen den SSC Freisen. (pal)

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