Kasseler Staffel-Pokal: KSV-Schwimmer räumen ab – Trainer ging unfreiwillig baden

61 Mal Gold für Gastgeber

Mit der 12 x 50-m-Freistil-Staffel erfolgreich: Raffaella Golocha (hier bei einem Wettbewerb über 100 Meter Schmetterling) vom Kasseler SV. Foto: Schachtschneider

Kassel. Der Gastgeber war auch am erfolgreichsten. Bei der 13. Auflage des Kasseler Staffel-Pokals holten die Schwimmer des Kasseler Schwimm-Vereins (KSV) im 50-Meter-Becken des Auebads 61 Gold-, 31 Silber- und 25 Bronzemedaillen. Auf den Plätzen folgten die SG ACT/Baunatal (43/35/33), der SV Grün Weiß Wittenberg (33/26/15), der zudem mit einem Sonderpokal – gestiftet von der Kasseler Sparkasse – für die weiteste Anreise geehrt wurde, und der SC Wasserfreunde Fulda (30/22/14).

Auf den Plätzen folgten die SG ACT/Baunatal (43/35/33), der SV Grün Weiß Wittenberg (33/26/15), der zudem mit einem Sonderpokal – gestiftet von der Kasseler Sparkasse – für die weiteste Anreise geehrt wurde, und der SC Wasserfreunde Fulda (30/22/14).

An den beiden Wettkampftagen waren 46 Wettkämpfe, darunter 16 Staffelrennen, ausgeschrieben. Zum Abschluss des ersten Wettkampftages stand die 12 x 50-m-Freistilstaffel mixed an. Auf den ersten 300 Metern lagen die den Mannschaften aus Northeim und Wittenberg Kopf an Kopf. Dann kamen die Gastgeber auf, setzten sich an die Spitze und siegten letztlich in der Besetzung mit Anna Maria Raschke, Benedict Jonah Struif, Lea Meyer, Nick Stotz, Jasmin Jancke, Julian Wojnitsch, Carsten Gerke, Raffaella Golocha, Danny Schmidt, Fabian Fischer und Schlussschwimmer Christian Dittmar. Ihre Zeit: 5:42,44 Minuten. Auf den Plätzen folgten Northeim (5:57,30) und Wittenberg (5:58,85), Fulda (6:21,65) sowie die Gudensberger SG (6:43,33) und die TSG 1887 Kassel-Niederzwehren (7:39,46).

Unter großem Beifall wurden anschließend die Platzierten mit Wanderpokalen geehrt. Anschließend nahmen Trainer Stefan Rios vom Kasseler SV und seine Schützlinge ein unfreiwilliges Freudenbad.

Insgesamt 27 Vereine und Startgemeinschaften waren der Einladung des KSV gefolgt und hatten 389 Schwimmer und Schwimmerinnen zu 1667 Einzelstarts und 72 Staffeln gemeldet. Die Zahlen der Einzelstarts lagen damit sogar etwas über denen des Vorjahres. Insgesamt sechs Vereine waren erstmals dabei: 1. Paderborner SV, SV Concordia Beuren, Hofheimer SC, SC Fulda, 1. Hanauer SV und SSV Hünfeld.

Die Stimmung im und um das Becken war so gut, dass sogar das Kampfgericht zwischendurch mitmachte, als die „La-Ola“ durchs Bad schwappte.

www.kasseler-sv.de

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