Schwimmen: 15 Northeimer Wasserfreunde bei der 14. Auflage des Wiesepokals in Bad Lauterberg

Bei jedem Start eine neue Bestzeit

Guter Auftritt in Bad Lauterberg: Unter Regie von Trainerin Katja Gußmann gab es beim Wiesepokal stolze 58 neue Bestzeiten. Foto: privat/nh

Bad Lauterberg. Diese Bilanz kann sich sehen lassen: Die 15 Northeimer Wasserfreunde, die mit Trainerin Katja Gußmann zum Wiesepokal nach Bad Lauterberg gefahren waren, starteten insgesamt 58 Mal. Das Ergebnis: 58 neue Bestzeiten!

• Noah Peters (Jahrgang 2006) gewann über 100 Meter Freistil und wurde je Zweiter über 50 Meter Schmetterling sowie 100 Meter Brust und Rücken. In der Mehrkampfwertung gab es Silber.

• Jens Rossmann (2000) landete dort ebenfalls auf Platz zwei. Diesen sicherte er sich mit dem Sieg über 100 Meter Rücken, zweiten Rängen über 100 Meter Schmetterling und Freistil sowie dem dritten Platz über 100 Meter Brust.

• Nils Bierkamp (2002) schwamm über 100 Meter Brust, Rücken und Freistil zu Bronze. Über 200 Meter Lagen wurde er Fünfter. Im Mehrkampf reichte dies zu Platz drei.

• Sophie Keil (2004) wurde Zweite über 100 Meter Brust und Freistil. Über 200 Meter Lagen holte sie Bronze. Außerdem gab es Platz fünf über 100 Meter Rücken. Im Mehrkampf wurde sie damit Dritte.

• Auf eben dieser Position landete auch Lena Kellermann (2001). Diese holte sie sich mit ihrem zweiten Platz über 100 Meter Brust, den dritten Rängen über 200 Meter Rücken und Lagen sowie Rang vier über 100 Meter Freistil.

• Joschua Mönnich (2004) gewann über 100 Meter Schmetterling. Silber ergatterte er über 100 Meter Brust und 200 Meter Lagen. Über 100 Meter Freistil landete er an vierter Stelle. Mehrkampf: Platz drei.

• Juliane Mönnich (2003) holte drei Mal Bronze (100 Meter Brust und Rücken, 200 Meter Lagen). Über 100 Meter Freistil wurde sie Neunte. Im Mehrkampf reichte es daher „nur“ zu Platz vier.

• Sara Beushausen (2005) gewann Bronze über 100 Meter Rücken.

• Michel Gerke (2003) gelang dies über 200 Meter Lagen.

• Mira Hampe (2006) sicherte sich ebenfalls einen dritten Platz (100 Meter Freistil).

Auch wenn die anderen fünf Wasserfreunde nicht auf das Treppchen kamen, landete die Mannschaft in der Teamwertung auf dem sehr guten fünften Platz. (mwa)

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