Kanu-Selbstversuch: In Pirouetten übers Wasser

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Kurzer Stopp fürs Foto: Friederike Göbel (rechts) und Stephanie Hein im Kajak auf der Eder. 

Frankenberg. Glaubt man der Kanutin Stephanie Hein, dann braucht man für den Kanusport keine besonderen Voraussetzungen. Sportredakteurin Friederike Göbel will sich davon selbst überzeugen – im Selbstversuch. 

„Man sollte schwimmen können und keine Angst vor Wasser haben", sagt die angehende Studentin aus Schreufa. Und sie muss es wissen: Seit 13 Jahren ist Hein bereits Kanutin. Ein Grund für uns, zusammen mit der 19-Jährigen einen Kanu-Versuch auf der Eder bei Frankenberg zu starten – auf dem Slalomparcours des TSV Frankenberg an der Brücke zur Wehrweide.

Trockenübungen an Land, bevor es auf die Eder geht: Kanutin Stephanie Hein (links) erklärt, wie das Doppelpaddel eingesetzt wird.

Meine größte Sorge kann sie mir übrigens schnell nehmen: „Das Wasser ist überhaupt nicht kalt“, sagt Hein, bevor ich einen Schnellkurs in Sachen Paddel bekomme - noch auf dem Trockenen: „Die rechte Hand bleibt fest am Paddel, die linke Hand liegt locker auf und überlässt der rechten die Führung“, sagt die Kanutin des TSV Frankenberg. Und das war es schon in Sachen Trockenübung, Praxis ist angesagt. „Man muss das Kanufahren erst mal selbst ausprobieren, danach kann man über Technik reden“, sagt Stephanie Hein, während ich in die Schwimmweste schlüpfe.

Wie sich die Sportredakteurin geschlagen hat, lesen Sie in unserer Donnerstagsausgabe.

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