Wehlheider Volleyballerinnen streben in Schmieden erste Punkte an

Geschlossenheit: Julia Wagner, Elisabeth Seidel, Pia Huhnholz, Karina von Kentzinsky, Jenny Kotz und Anne Mukelka (von links) setzen auf druckvolles Angriffsspiel. Archivfoto: Fischer

Kassel. „Es wird Zeit, dass wir auswärts gewinnen“, sagt Diagonalangreiferin Jenny Kotz von der TG Wehlheiden. Die Volleyballerinnen der TGW haben in der Dritten Liga beide Heimspiele gewonnen, aber ihre zwei Auswärtspartien verloren.

Das soll sich am Samstag beim TSV Schmieden ändern. Die TGW hat am vergangenen Wochenende gezeigt, dass die Mannschaft stark genug ist, ein Spiel zu drehen. In Baden-Württemberg will das Team um Kapitänin Kirsten Zech voll auf Sieg spielen.

Bereits in der Vorbereitung gab es ein Kräftemessen zwischen den Wehlheiderinnen und dem TSV Schmieden. „Wir haben einmal gewonnen und einmal verloren“, erinnert sich Jenny Kotz. Der TSV war stark im Aufschlag. Die TGW will mit druckvollen Aufschlägen dagegenhalten.

„Wir müssen unser schnelles Spiel machen“, so Jenny Kotz weiter. Die Stärke der TGW ist das Zuspiel von Kim Schröder, die die Angreiferinnen variabel einsetzen kann. Probleme hat das Team hingegen damit, im Angriff ausreichend Druck zu machen. „Den Ball tot machen“, forderte Trainer Fredy Zech zuletzt von seinen Spielerinnen. Beim Heimsieg gegen Ulm war das nur phasenweise zu sehen. Das Team arbeitet in dieser Woche im Training noch einmal besonders daran.

Nur Fromm nicht dabei

Fast der gesamte Kader ist dabei. Lediglich Außenangreiferin Samira Fromm wird fehlen. Ersatz steht mit Pia Huhnholz oder Karina von Kentzinsky bereit. Letztere hatte beim Heimspiel gegen Ulm nur einen Kurzeinsatz. Wichtigste Punktelieferantin war zuletzt Evis Hofverberg. Die erfahrene Außenangreiferin ist in der Lage, in wichtigen Momenten, die entscheidenden Punkte zu machen.

Eine gute Leistung gegen Ulm lieferten auch die Mittelblockerinnen Anne Mukelka und Kirsten Zech. Zwar stand der Block nicht immer optimal. Aber beide waren aktiv im Angriff, und Kirsten Zechs Ass holte den Matchball. Vor allem die Erfahrung von Kapitänin Kirsten Zech hilft der TGW. (pkl)

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