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Handball-Bezirksoberliga: WHO muss sich strecken

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Sebastian Wolf (im roten Trikot) gelangen zehn Treffer für die HSG Werra WHO.
Sebastian Wolf (im roten Trikot) gelangen zehn Treffer für die HSG Werra WHO. © Friedhelm Eyert

Auch das neunte Saisonspiel haben die Handballer der HSG Werra WHO in der Bezirksoberliga für sich entschieden. Mit 28:27 (15:12) siegten sie beim TV Alsfeld und führen unangefochten die Tabelle an.

Alsfeld - Die WHO erwischte den besseren Start, und Alexander Nitsche erzielte nach vier Minuten den Treffer zum 3:1. Die Gastgeber fanden dann besser in das Spiel, und bis zum 8:8 blieb es ausgeglichen. Pech hatte Alsfeld, dass Mittelmann Erik Böcher sich früh die Schulter auskugelte und ins Krankenhaus musste. Durch einen Zwischenspurt zog die Spielgemeinschaft aus dem Werratal auf 14:10 davon. Seinen Beitrag dazu trug Torwart Luca Schneider bei, dem insgesamt 22 Paraden gelangen. Beim 15:12 wurden die Seiten gewechselt.

Alsfeld hielt diesen Rückstand bis zum 16:19 (38. Minute), doch die Mannschaft um HSG-Spielertrainer Jan-Uwe Berz zog dann davon. Florian Strümpf markierte das 24:18 (48.), und das Spiel schien entschieden. Die Gastgeber gaben sich aber nicht auf. Angetrieben von den erfahrenen Ex-Hersfeldern Jochen Stradal und Janos Zinn verkürzten sie.

Außerdem scheiterten die Gäste jetzt mehrmals am gut aufgelegten Hersfelder in Alsfelds Tor, Sebastian Krause. Zwei Minuten vor Ende traf Sebastian Wolf für die WHO zum 28:25. Alsfeld versuchte dann durch eine offene Manndeckung noch zum Erfolg zu kommen. Doch mehr als der Treffer zum 27:28-Endstand kurz vor dem Abpfiff sollte nicht mehr gelingen.

„Wir waren nicht stabil genug und haben zu viele Fehler gemacht. Die WHO hat verdient gewonnen, und war im Stil eines Spitzenreiters um das eine Tor besser“, bilanzierte Alsfelds Spielertrainer Krause fair.  pf/red

Tore für die WHO: Wolf (10/3), Nitsche (7), Strümpf (4), Malsch (3), Fischer (2), Berz und Danz (je 1).

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