Skispringen: Leyhe ist beim Conti-Cup im Einsatz

Erst Nizhny Tagil, dann Planica?

Daumen hoch: Willingens Stephan Leyhe. Foto: ds/nh

Willingen. Stephan Leyhe fliegt zum Continentalcup der Skispringer im russischen Nizhny Tagil, Paul Winter geht zufrieden in die „Sommerpause“ und Anna Häfele wird nun doch nicht als Nachrückerin beim Weltcup-Finale der Frauen am Holmenkollen in Oslo dabei sein.

Der 23-jährige Leyhe hatte sich zu Saisonbeginn mit dem Sieg und Platz drei beim Continentalcup im norwegischen Rena in das Weltcup-Team des Deutschen Skiverbandes (DSV) katapultiert und unter anderem mit Platz 14 in der Gesamtwertung seiner ersten Vierschanzentournee überzeugt.

Jetzt könnte der Conti-Cup erneut das Sprungbrett für seine Teilnahme am abschließenden Skifliegen in Planica sein, für das Bundestrainer Werner Schuster sein Team nach der Skandinavien-Tournee nominieren wird. Der gebürtige Schwalefelder will auf jeden Fall punkten und sich noch einmal ins Gespräch bringen.

Für Paul Winter ist nach seinem Abschneiden mit zwei Top-Ten-Platzierungen im Conti-Cup in Seefeld der Winter vorbei. Den jungen Talenten sollen die Reisestrapazen nicht zugemutet werden. Nun geht es erstmal in den verdienten Urlaub, ehe es dann im Sommer bei den ersten Sprüngen auf Matten an die Vorbereitung der neuen Wettkampfsaison geht.

Für Anna Häfele ist die Saison ebenfalls vorbei. Das letzte Fünkchen Hoffnung, am Wochenende in Oslo beim Saisonfinale der besten 30 als Nachrückerin auf der Großschanze dabei zu sein, hat sich zerschlagen. (rn)

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