Bob: Speer hofft auf den letzten Weltcup-Platz

Jan-Martin Speer

Altenberg. Der Viererbob von Pilot Manuel Machata, in dem auch der Wirmighäuser Jan-Martin Speer sitzt, ist auf der Bahn im sächsischen Altenberg nach zwei Läufen eine Hundertstelsekunde langsamer als der Schlitten von Nico Walther gewesen. Und somit auf Rang zwei gelandet.

„Das war eine verdammt knappe Angelegenheit“, sagte Speer und fügte an: „Wir sind im ersten Lauf zu kurz gelaufen, das war unser Fehler.“ In Lauf zwei war das Walther-Team dadurch mit einem Vorsprung von 18 Hundertstelsekunden gegangen. „Unsere zweite Fahrt war zwar stark, trotzdem waren wir aber am Ende zu langsam“, so der 27-Jährige. Noch in der Vorwoche in Winterberg landeten Walther und Co. hinter dem Machata-Team. Deshalb steht dieses Wochenende die große Entscheidung zwischen den beiden Mannschaften an.

„Der Showdown am Königssee“, so Speer, der anfügt: „Wer dann von uns vorn liegt, der wird wohl den letzten Weltcup-Platz ergattern.“ Denn: Drei Viererbobs schickt der Verband auf die Weltcup-Bühne, in einem davon will Anschieber Speer sitzen. Und wenn’s nicht klappen sollte? „Da habe ich mir noch gar keine Gedanken gemacht. Am 12. Dezember startet die Weltcup-Saison, da wollen wir dabei sein – und fertig.“ (frg)

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