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„Wir sind gewarnt“ - Eschweger TSV hat den Tabellenletzten TSV Wollrode zu Gast

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Von: Maurice Morth

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Schwört seine Mannen auf eine Partie gegen den Tabellenletzten TSV Wollrode ein, die dennoch kein Selbstläufer werden dürfte: Julian Triller (Mitte), Trainer des Handball-Landesligisten Eschweger TSV.
Schwört seine Mannen auf eine Partie gegen den Tabellenletzten TSV Wollrode ein, die dennoch kein Selbstläufer werden dürfte: Julian Triller (Mitte), Trainer des Handball-Landesligisten Eschweger TSV. © Markus Claus

Der Eschweger TSV hat morgen Abend in der Heuberghalle den Tabellenletzten TSV Wollrode zu Gast. Unterschätzen wollen die Dietemänner den Gegner aber unter keinen Umständen.

Eschwege – „Der größte Fehler, den du machen kannst, der ist, das Spiel auf die leichte Schulter zu nehmen“, sagt Julian Triller, der Trainer des Eschweger TSV, vor dem Heimspiel gegen den Tabellenletzten TSV Wollrode in der Handball-Landesliga am morgigen Samstag (Anwurf in der Heuberghalle ist um 18 Uhr). „Sie haben zwei bis drei Spieler, die überdurchschnittlich gut sind.

Wir sind gewarnt, werden niemanden unterschätzen“, so Triller, der seine Mannschaft in diesem „Vierpunktespiel“, in dem die Favoritenrolle klar verteilt ist, in die Pflicht nimmt – auch, um mit einem positiven Ergebnis in die Weihnachtsfeiertage zu gehen.

TSV Wollrode startet mit drei Niederlagen

Drei Niederlagen gab es für die Wollröder bisher in dieser Saison, die aber alle knapp gestaltet wurden. Gegen die TG Rotenburg gab es ein 21:22, gegen den Aufstiegsfavoriten MSG Körle/Guxhagen ein 25:27 und den TV Hersfeld ein 24:27. „Die Punkteausbeute zeigt nicht ihre Stärke“, so Triller, der es als einen kleinen Vorteil ansieht, dass der kommende Gegner bereits am gestrigen Donnerstagabend gegen den VfL Wanfried spielen musste und damit bis morgen Abend nur wenig Zeit zur Regeneration bleibt.

Er hoffe darauf, dass seine Mannschaft aus einer stabilen Abwehr mit gut aufgelegten Torhütern zu einfachen Toren über Konter kommen werde. Einen weiteren Erkenntnisgewinn wird auch das Spiel gegen Wanfried bringen, denn eine ETSV-Delegation um Trainer Christian Löbens sah sich das Spiel gestern Abend ebenfalls vor Ort an.

Beim ETSV sind bis auf Bacic alle an Bord

Dabei muss der ETSV es schaffen, möglichst zügig in einen Rhythmus zu kommen, liegt das letzte Spiel aufgrund der Absage gegen die MSG Körle/Guxhagen doch schon drei Wochen zurück. „Bis auf den Langzeitverletzten Dino Bacic sind bei uns alle Spieler mit dabei“, so Triller, der in den vergangenen Wochen mit seinem Trainerkollegen Christian Löbens wegen des Ausfalls von Bacic das Training wieder aufgenommen hat.

„Die ersten zehn Spieler, die auf dem Spielbericht stehen, haben die Grundausstattung, um gegen jeden Gegner zu spielen, sie haben die Saisonvorbereitung absolviert. Wir kommen nur rein, sollte es nötig sein.“

Hinweis: In der Heuberghalle gilt die 2G-Regel, Masken sind überall zu tragen. 100 Zuschauer sind zugelassen.

(mmo)

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