Erklärung im Video

Die Übungen beim HNA-Yogasommer - Heute: der heraufschauende Hund

Der heraufschauende Hund dehnt die Schultern und öffnet den Oberkörper. Hier gezeigt von Lars Tabert. Foto:  Koch

Der heraufschauende Hund zählt zu den festen Bestandteilen fast jeder traditionellen Yogasitzung – zum Aufwärmen auf dem Weg in den Sonnengruß.

Gemeinsam mit Lars Tabert und Claudia Grünert stellen wir ihn vor und erklären ihn.

Die Übung: Der Weg zum heraufschauenden Hund beginnt im Fersensitz. Über die Aufrichtung zum herabschauenden Hund, das Brett und den Liegestütz werden die Füße gestreckt, die Beine ruhen nun auf der Frist. Die Händen bleiben neben den Schultern aufgestützt, die Arme werden gestreckt und so der Oberkörper aufgerichtet. Langsam, Wirbel für Wirbel. Das Becken wird abgesenkt, die Beine und Fußspitzen bleiben ganz lang gestreckt. Am Ende der Übung geht es denselben Weg zurück und über den Vierfüßlerstand wieder in den Fersensitz.

Die Wirkungen: Diese Übung öffnet den Brustkorb und dehnt die Schultern. Sie kräftigt aber auch den Bauch und die Beinmuskulatur, macht die Wirbelsäule und den Rücken geschmeidiger.

• Der Tipp:„Ein Ziel dieser Übung ist es, das Lungenvolumen zu erhöhen und den Brustkorb zu öffnen. Dazu müssen die Arme gestreckt sein und die Schultern nach hinten gezogen werden. Die Beinmuskulatur wird angespannt, die Innenschenkel hochgezogen. Das Becken darf nicht abgelegt werden wie in der Kobra“, sagt Lars Tabert. „Aber auch hier gilt der Grundsatz: Jeder geht an seine eigene Schmerzgrenze, nicht darüber hinaus.“

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