Erklärung im Video

Die Übungen beim HNA-Yogasommer - Heute: die indische Brücke

Kräfigt weit mehr als nur das Herz: die indische Brücke, demonstriert von Claudia Grünert. Foto:  Koch

Sie ist eine wichtige Übung im Yoga: Die indische Brücke. Gemeinsam mit Claudia Grünert erklären wir sie.

Die Übung: Die Schulterbrücke dehnt die gesamte Körpervorderseite und stärkt die Körperrückseite. Und so wird sie richtig gemacht: Auf den Rücken legen. Die Arme und Hände neben dem Körper ablegen. Die Füße hüftgelenksbreit aufstellen. Abstand eine Fußbreite. Grünert erklärt: „Setze bewusst die Druckpunkte der Füße ein, Großzehballe, Kleinzehballe, mittlere und äußere Fersen, schiebe die Schultern, Arme, Hände in den Boden und spanne den Beckenboden beim auf- und abrollen an. Wenn du Schwierigkeiten hast, in der Brücke zu bleiben, stell dir einen Block als Hilfestellung unter das Gesäß.“

Die Wirkungen: Die Brücke mobilisiert und kräftigt das Herz, die Lungen und dehnt den Brust- und Schultergürtel. Sie stärkt die Wirbelsäule, Handgelenke, Beine und das Gesäß. Außerdem wird die Wirbelsäule flexibler.

„Diese Übung hilft bei Stress und Traurigkeit, beruhigt Geist und Körper, verbessert die Blutzirkulation, weckt das Bewusstsein, und schärft die Sinne und Blick“, erklärt die Fachfrau.

Der Tipp:Achtung, aufpassen sollten Yogis, die an folgenden Symptomen leiden: Nacken-Probleme, schwere Schilddrüsen-Probleme oder starke Beschwerden im unteren Rücken. „Sie sollten die Brücke nur nach Absprache mit einem Yogalehrer und Arzt machen“, sagt Grünert. 

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