Yogasommer zum Mitmachen: Video-Anleitung für zuhause

Im Tänzer: Reemt und Tatjana Bernert (Dein Yoga Kassel) kooperieren mit dem HNA-Yogasommer.
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Im Tänzer : Reemt und Tatjana Bernert (Dein Yoga Kassel) kooperieren mit dem HNA-Yogasommer.

Ab heute gibt es den HNA-Yogasommer auch für Zuhause. Wir haben mit unseren Lehrern Videos für all die gedreht, die bei unseren Verlosungen leer ausgehen. Viel Spaß! 

Der 21. Juni ist für die Yogis ein ganz besonderer Tag – und am Sonntag jährt er sich zum sechsten Mal: der Internationale Tag des Yoga. 2015 hat ihn die Generalversammlung der Vereinten Nationen ins Leben gerufen. Weil gesundheitsfördernde Entscheidungen und eine gesunde Lebensweise ein langfristiges Entwicklungsziel sind und Yoga einen ganzheitlichen Ansatz für Gesundheit und Wohlbefinden bietet – wie es in der Begründung der UN heißt.

Und genau da setzt auch der HNA-Yogasommer an. Zwar drückt Corona ihm in diesem Jahr einen eigenen Stempel auf mit einer begrenzten Anzahl an Veranstaltungen und Teilnehmern. Aber Corona macht auch kreativ. Und damit kommen wir zu einem Novum: Denn erstmals gibt es den Yogasommer auch für Zuhause. Und zwar in Form von Videos, die wir mit Gesichtern des HNA-Yogasommers extra gedreht haben.

Damit möchten wir all die Yogis einladen, die bei der Verlosung unserer Plätze in Kassel und Baunatal leer ausgegangen sind oder gar ganz auf die geplanten Einheiten an ihren Standorten verzichten müssen. Jeden Samstag werden wir in den nächsten Wochen ein Video vorstellen. Diese 45- bis 60-minütige Einheiten sind inhaltlich so gestaltet, dass sowohl Einsteiger als auch fortgeschrittene Yogis auf ihre Kosten kommen. Und eine Frage des Alters ist Yoga ja ohnehin nicht.

Den Auftakt machen heute Tatjana (41) und Reemt Bernert (37) von „Dein Yoga Kassel“, die erstmals mit dem HNA-Yogasommer kooperieren. Das Ehepaar hat die Stunde gemeinsam konzipiert. „Es ist eine schöne Flow-Einheit“, erklärt Tatjana. Der Fokus liegt auf Standhaltungen, Dehnung der Oberschenkelrückseite und auf Elementen der Brustöffnung. „Jeder sollte die Übungen im eigenen Rhythmus machen, die eigenen Grenzen beachten und nicht darüber hinausgehen. Und lasst euch von eurer eigenen Atmung führen“, spricht sie eine grundsätzliche Empfehlung aus.

„Standhaltungen sprechen viele Muskelgruppen an, um dich stärker zu verwurzeln und sind dankbare Positionen, um ins Yoga reinzukommen“, erklärt die 41-Jährige. „Die Herzöffnung sorgt für eine aufrechte Position im Leben und hilft gegen runde Schultern, die wir am Schreibtisch allzu schnell einnehmen. Und die Dehnung der Oberschenkelrückseite gibt den Muskeln Raum und Länge. Du musst kein Spitzensportler sein um zu merken, dass sie häufig verkürzt sind."

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