Fußball-Regionalliga: Baunatal freut sich auf Offenbach, KSV Hessen in Koblenz

Reizvolle Duelle warten

Noch skeptisch? Die Baunataler Trainer Tobias Klöppner (links) und Tobias Nebe müssen mit ihrem Team gegen die Kickers aus Offenbach bestehen. Fotos:  Fischer/nh

Kassel. Zwei interessante Duelle warten heute auf die heimischen Fußball-Regionalligisten: Der KSV Baunatal um das Trainerduo Tobias Klöppner und Tobias Nebe freut sich auf sein Heimspiel im Parkstadion gegen die Kickers aus Offenbach, der KSV Hessen um Coach Matthias Mink tritt bei der TuS Koblenz an (Stadion Oberwerth). Beide Partien beginnen um 14 Uhr. Und so sieht es in den Lagern der Gegner aus:

KICKERS WOLLEN REVANCHE

Der Stachel der 0:3-Heimniederlage gegen Baunatal sitzt bei den Offenbachern immer noch tief. Seitdem sieht Trainer Rico Schmitt die Mannschaft aber als wesentlich gereifter an, nicht erst seit dem 3:0-Erfolg am vergangenen Wochenende gegen die Hoffenheimer Reserve. Doppeltorschütze Benjamin Pintol sagte über Baunatal: „Wir treffen auf einen kampfstarken und robusten Gegner, wir wollen und müssen dagegen halten. Mit ihnen haben wir noch eine Rechnung aus dem Hinspiel offen.“

Die Kickers müssen auf Klaus Gjasula verzichten, der nach seiner zehnten Gelben Karte gesperrt ist. Auch Mittelfeldspieler Denis Mangafic fällt aufgrund einer Schambeinentzündung für unbestimmte Zeit aus. Dafür ist Angreifer Christian Cappek wieder an Bord.

KOBLENZ IN PERSONALNOT

Für den Gegner des KSV Hessen gab es zum Auftakt nach der Winterpause eine ordentliche Packung: 1:4 in Freiburg. Und auch sonst deutet bei der TuS Koblenz wenig auf Besserung der sportlichen Lage hin. Denn mit Admir Softic (Augenhöhlenbruch), Johannes Göddarz (Aufbautraining nach Schambeinentzündung), Kevin Lahn (Aufbautraining nach Schlüsselbeinbruch) und Maurice Paul (krank) fallen gleich vier Spieler aus.

„Wir müssen gegen Kassel deutlich kompakter und aggressiver verteidigen als zuletzt in Freiburg. Nur so können wir etwas Zählbares holen“, sagte der Koblenzer Trainer Evangelos Nessos, der in der vergangenen Woche vor allem Zweikämpfe trainieren ließ. Doch der Coach gab sich auf der Abschlusspressekonferenz auch kämpferisch: „Wir werden gegen Kassel ein Feuerwerk abbrennen.“ (tor)

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