Doktor Sebastian bei der Arbeit

Vettel-Selfie bei Besuch des Ferrari-Stammwerks

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Mit einem Selfie aus dem Ferrari-Stammwerk führte sich Sebastian Vettel bei der Scuderia ein.

Maranello - Sebastian Vettel grinst. Hinter ihm seine neuen Ferrari-Kollegen. Der Vierfach-Weltmeister war zum Kennenlern-Besuch in Maranello. Und machte davon gleich ein Selfie.

Die Operation Ferrari ist für Sebastian Vettel in vollem Gang. Der viermalige Formel-1-Weltmeister stattete am Donnerstag der Schmiede des Traditionsrennstalls in Maranello einen Besuch ab. „Auf Wunsch“ des neuen Teamchefs Maurizio Arrivabene, wie Ferrari am Abend in einer Presseerklärung mitteilte.

Der Bitte kam Vettel sichtlich gern nach. Jedenfalls veröffentlichte Ferrari auch noch ein Foto von der Stippvisite des 27 Jahre alten Heppenheimers. Ein Selfie vor seinen neuen Kollegen, breit grinsend, mit rotem Ferrari-Hemd. Darüber trug aber auch der neue Pilot der Scuderia einen Laborkittel. So wie seine neuen Mitstreiter im Hintergrund, lediglich auf den roten Haarschutz verzichtete Vettel.

„Ziel der Tour war es, dass der viermalige Weltmeister alle Abteilungen besuchen konnte und jeden besser kennenlernt, mit dem er in dieser Saison zusammenarbeiten wird“, schrieb Ferrari in seiner Mitteilung. Rund zwei Wochen Zeit hat die Crew noch, um den neuen Ferrari für die kommende Saison fertigzustellen. Am 1. Februar beginnen im andalusischen Jerez de la Frontera die Testfahrten.

Zwei Tage zuvor wird der neue Wagen für Neuzugang Vettel und seinen finnischen Teamkollegen Kimi Räikkönen im Internet vorgestellt. Die Saison beginnt am 15. März in Australien. Um die WM wird der Champion von 2010, 2011, 2012 und 2013 in diesem Jahr kaum mitfahren können. Zu stark dürften vor allem Titelverteidiger und Zweifach-Champion Lewis Hamilton und dessen deutscher Teamkollege Nico Rosberg im Mercedes sein. Das erste Vettel-Jahr bei Ferrari dürfte vor allem dem Aufbau dienen. Vettel wird dabei erstmals seit 2010 nicht mit der Nummer 1 starten. Bei der Vergabe fester Nummern hatte er sich für die 5 entschieden.

dpa

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