Bansko

Auch zweiter Super-G wegen Nebels abgesagt

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Wegen Nebels ist auch das 2. Rennen in Bansko abgesagt worden.

Bansko - Zu schlechte Sicht: Der hartnäckige Nebel macht den Organisatoren beim alpinen Ski-Weltcup in Bulgarien das Leben schwer. Nach der Super-G-Absage vom Freitag musste am Samstag ein weiteres Rennen abgebrochen werden.

Der starke Nebel hat die Skirennfahrerinnen beim Weltcup im bulgarischen Bansko zum zweiten Mal binnen zwei Tagen ausgebremst. Nach der Absage des ersten Super-G am Freitag musste der Skiweltverband FIS am Samstag wegen des schlechten Wetters im Südwesten Bulgariens den zweiten Super-G abbrechen.

Trotz mehrmaliger Verschiebungen besserten sich die Bedingungen auch um die Mittagszeit nicht, nur 13 Fahrerinnen konnten bis dahin starten. Viktoria Rebensburg schied auch wegen der widrigen Verhältnisse aus. Für Sonntag ist in Bansko noch eine Alpine Kombination geplant. Der am Freitag abgesagte Super-G war auf Montag verlegt worden.

Die Gesamtweltcup-Fünfte Rebensburg bezeichnete die Bedingungen als „nicht weltcupwürdig“ und kritisierte die Veranstalter, überhaupt den Startschuss gegeben zu haben. „Schade, dass man so ein Rennen startet, obwohl es die Verhältnisse nicht wirklich zulassen. Man muss für die nächsten Tage abwarten, wie das Wetter sich entwickelt“, sagte die Kreutherin. „Wie auf rohen Eiern“ habe sie die Piste herunterfahren müssen, bemängelte die 25-Jährige.

Nach 13 Starterinnen hatte die Italienerin Elena Curtoni vor ihrer Teamkollegin Francesca Marsaglia und Julia Mancuso aus den USA geführt. Die Top-Fahrerinnen Lindsey Vonn (USA), Tina Maze (Slowenien) und Anna Fenninger (Österreich) durften allesamt nicht mehr auf die Piste.

dpa

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