"Panzertyp mit Shakira-Ar...backen": Die Sport-Sprüche des Jahres 2011

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„Ich merke mir das immer so: Pizza mit e, dann von meinem älteren Sohn Oliver die ersten drei Buchstaben und mittendrin ein i und ein u. Dann kann ich es wenigstens schreiben.“ (Hoffenheims Mäzen Dietmar Hopp in der Sport Bild über den Namen von Ex-1899-Trainer Marco Pezzaiuoli)
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„Vielleicht, weil der Trainer ein Pfosten ist.“ (Borussia Dortmunds Coach Jürgen Klopp auf die Frage, warum seine Mannschaft in dieser Saison so häufig Pfosten oder Latte trifft)
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„Gott muss glauben, dass ich ein prima Typ bin.“ (Real-Madrid-Coach Jose Mourinho vor dem Heimspiel der Königlichen gegen UD Levante)
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„Er weiß ja gar nicht, wie er in diese Position gekommen ist. Er ist wahrscheinlich zufällig mit dem Fahrrad vorbeigefahren und Rolf Königs (Präsident von Borussia Mönchengladbach, d.Red.) hat ihn gesehen und dann gesagt: Max, willst du nicht Sportdirektor werden?" (Ex-Bundestrainer Berti Vogts im TV-Sender Sport1 über Mönchengladbachs Manager Max Eberl)
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„Jung und erfahren gibt es im Fußball nicht. Das gibt es nur auf dem Straßenstrich.“ (Stuttgarts überragender Torhüter Sven Ulreich nach dem 2:0 bei Eintracht Frankfurt auf die Frage, ob es ihm für den Abstiegskampf an Erfahrung mangele)
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„Ich verstehe jetzt Zinedine Zidane.“ (Bastian Schweinsteiger zu seinen Auseinandersetzungen mit Marco Materazzi nach dem 2:3 in der Champions League gegen Inter Mailand in der vergangenen Saison. Schweinsteiger gab an, vor und nach dem Spiel von Materazzi provoziert worden zu sein. Der Franzose Zinedine Zidane war im WM-Endspiel 2006 nach einem Kopfstoß gegen den Italiener vom Platz gestellt worden)
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„Die haben Leute dabei, die mehr Haare am Rücken haben als auf dem Kopf. Da ist natürlich mehr Erfahrung da.“ (Bayern Münchens Nationalspieler Thomas Müller auf die Frage, ob Inter Mailand beim 3:2-Erfolg beim deutschen Rekordmeister nicht einfach cleverer gewesen sei)
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„Wenn man Christoph Daum die Hand schüttelt, dann fühlt sich das schon so an, als würde man dem Papst die Hand geben.“ (Eintracht Frankfurts Urgestein Alexander Schur in der Sendung „Heimspiel“ des Hessischen Rundfunks über seine erste Begegnung mit seinem Ex-Trainer Christoph Daum)
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„Am Dienstagabend war mein Fernseher kaputt. Aber ich habe gehört, Mailand war richtig schlecht.“ (Dortmunds Nationalspieler Kevin Großkreutz bei Sport1 auf die Frage, ob er den 5:2-Sieg des Erzrivalen Schalke 04 in der Champions League bei Inter Mailand am Bildschirm verfolgt habe)

Die Sport-Sprüche des Jahres 2011

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