Bezug zum FC Barcelona

Tennis-Star Nadal traurig über Katalonien-Krise

+
Äußerte sich traurig über die Abspaltung Kataloniens: Spaniens Tennis-Star Rafael Nadal. Foto: Andy Wong

Paris (dpa) - Der spanische Tennis-Weltranglisten-Erste Rafael Nadal hat sich traurig über die Krise in Katalonien und den Streit um eine Abspaltung der Region von Spanien geäußert.

Der 31-Jährige aus Mallorca sagte am Rande des Masters-Turniers in Paris zugleich, es sei schwierig für ihn, sich frei zu äußern und die richtigen Worte zu finden, weil alles falsch ausgelegt werden könne.

Er wünsche sich, dass sich die Lage verbessere, sagte Nadal. "Ich möchte nicht, dass es einen Bruch zwischen den Menschen in Katalonien gibt", erklärte er. "Ich fühle mich Katalonien nahe. Ich liebe die Menschen in Katalonien, und die meisten Menschen in Spanien tun das auch. Und das ist der Grund, warum wir über diese Situation so traurig sind."

Nadal ist zwar Fußball-Fan von Real Madrid, hat aber einen familiären Bezug zum FC Barcelona. Sein ebenfalls aus Mallorca stammender Onkel Miguel Ángel Nadal gewann 1992 mit dem katalanischen Club den damaligen Europapokal der Landesmeister. Er war auch spanischer Nationalspieler.

Profil Nadal auf ATP-Homepage

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.