Um drei Plätze verbessert

Mischa Zverev in Tennis-Weltrangliste erstmals in den Top 30

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Mischa Zverev.

Berlin - Bei den Australian Open schaffte es Mischa Zverev ins Viertelfinale. Das zahlt sich nun aus: Der deutsche Tennis-Profi ist erstmals in den Top 30 der Weltrangliste.

Australian-Open-Viertelfinalist Mischa Zverev gehört zum ersten Mal in seiner Karriere zu den besten 30 Tennis-Profis der Welt. Wie aus der am Montag veröffentlichten neuen Rangliste hervorgeht, verbesserte sich der 29-Jährige aus Hamburg um drei Plätze auf den 30. Rang.

Deutschlands Nummer eins bleibt Mischas zehn Jahre jüngerer Bruder Alexander Zverev auf Position 20. Philipp Kohlschreiber aus Augsburg liegt einen Rang vor Mischa Zverev auf dem 29. Platz. Der Schotte Andy Murray führt im Ranking weiter vor Novak Djokovic aus Serbien und dem Schweizer Stan Wawrinka.

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So stöhn ist das Damentennis!
Seien Sie froh, dass diese Fotostrecke keinen Ton hat - aber dafür ganz viel Foto: So stöhn ist das Damentennis! © Getty
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Hier sehen Sie die Queen des lauten Schreis: Maria Scharapowa. © Getty
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Die schöne Russin bringt es auf unfassbare 101 Dezibel. Das entspricht einer lauten Motorsäge und liegt knapp unter der Schmerzgrenze - für manche ihrer Gegnerinnen auch deutlich darüber. © Getty
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Bei so viel Geschrei geraten die spielerischen Fähigkeiten Scharapowas fast in den Hintergrund. © Getty
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Doch sie ist bei weitem nicht die einzige Spielerin, die grunzt, schreit oder stöhnt. © Getty
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Dinara Safina, die Schwester von Marat Safin, unterstrich ihre Schläge oft mit einem Ä-Ton. © Getty
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Ääääääääh! © Getty
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Auch Elena Dementieva gab gern Laute von sich, die vor allem männliche Fans grübeln ließen © Getty
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Obacht, gleich kommt's! © Getty
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Die Sache mit dem Stöhnen hat übrigens nicht zwangsläufig etwas mit Extrakraft zu tun. © Getty
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Denn auch bei wahren Kraftpaketen wie den Williams-Schwestern, hier Venus, geht es lautstark zur Sache © Getty
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Serena steht ihrer Schwester auch da in nichts nach. © Getty
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Duelle unter den Schwestern sind ein wahrer Ohrenschmaus. © Getty
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Andrea Petkovic (l.) kann nicht nur gut tanzen, nein, ...  © Getty
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... vor ihren Siegen gibt sie lautstark alles! © Getty
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Auch Victoria Azarenka konnte glatt als Sirene durchgehen. © Getty
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Das hier war allerdings ein Jubelschrei. © Getty
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Michelle Larcher de Brito schlug sie alle! Zwar nicht im Tennis, sondern im Schreien. © Getty
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Mit 109 Dezibel war sie die lauteste Spielerin von allen. © Getty
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Und wer hat's erfunden? Hier sehen Sie die Mutter des Stöhnens, Monica Seles. © Getty
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Schon in ihren Duellen mit Steffi Graf ging sie deutschen Zuschauern damals gehörig auf den Zeiger. © Getty
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Kommen wir zu den tieferen Tonlagen. © Getty
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Und jetzt kommen wir zu den ganz tiefen Tönen. Denn wer denkt, dass nur Frauen stöhnen, liegt falsch. © Getty
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Die weltbesten Männer tun's auch, zum Beispiel Novak Djokovic. © Getty
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Oder Rafael Nadal, der seine Schläge ebenfalls akustisch untermalt © Getty
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Auch bei den Männern gibt es zwei Ur-Stöhner. © Getty
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... und Andre Agassi.  © Getty
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Bei ihm beschwerten sich die Gegner Ende der 80er-Jahre als Erstes, aber noch immer gibt es keine Lautstärkeregeln. Und so bleibt das Gestöhne ein Teil des Tennis! Nur auf den Tribünen gilt weiterhin: Quiet, please! © Getty

Auch bei den Damen ist die Reihenfolge an der Spitze unverändert. Die Kielerin Angelique Kerber liegt weiter hinter US-Star Serena Williams auf dem zweiten Rang. Dritte ist die Tschechin Karolina Pliskova.

dpa

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