Schmerz- und Schlafmittel

Verunglückter Baseball-Star Halladay hatte Medikamente im Blut

+
US-Baseball-Profi Roy Halladay am 09.12.2013 in Lake Buena Vista, USA, während einer Pressekonferenz nachdem er seinen Rückzug aus dem Sport angekündigt hatte.

Der bei einem Flugzeugabsturz getötete ehemalige Baseball-Star Roy Halladay stand zum Todeszeitpunkt unter Medikamenteneinfluss.

Clearwater - Der bei einem Flugzeugabsturz getötete ehemalige Baseball-Star Roy Halladay stand zum Todeszeitpunkt unter Medikamenteneinfluss. Im Blut des 40-Jährigen seien unter anderem Spuren von Schmerz- und Schlafmitteln gefunden worden, berichteten mehrere US-Medien am Freitag (Ortszeit) unter Berufung auf einen gerichtsmedizinischen Bericht.

Halladay war im November mit seinem Kleinflugzeug vor der Küste des US-Staats Florida abgestürzt. Der Pitcher, der 2013 nach zwölf Spielzeiten in der nordamerikanischen Baseball-Liga MLB seine Karriere beendet hatte, galt als einer der besten Werfer seiner Generation.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.