Formel-1-Reformen

Vettel gegen mehr Rennen: "25 sind zuviel"

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Sebastian Vettel sieht bei mehr als 20 Rennen eine zu hohe Belastung für die Teams. Foto: Rick Rycroft

Melbourne (dpa) - In der Debatte um Reformen für die Formel 1 nach dem Besitzerwechsel hat sich Ferrari-Pilot Sebastian Vettel gegen mehr Rennen ausgesprochen.

"25 sind zuviel. Irgendwas zwischen 16 und 20 ist die richtige Zahl", sagte der Hesse vor dem Saisonauftakt in Melbourne. Nach der Übernahme der Rennserie durch Liberty Media wird über zusätzliche Grand Prix spekuliert. Vor allem auf dem Heimatmarkt in den USA will Liberty zusätzliche Rennen veranstalten.

Vettel indes verwies auf die Belastungen für die Teams und den hohen logistischen Aufwand durch weitere WM-Läufe. "Für die Angestellten der Teams ist das schon jetzt harte Arbeit. Wir Fahrer kommen mit Handgepäck an, wir haben es da leichter", sagte der 29-Jährige.

In der Vorsaison stellte die Formel 1 mit 21 Saisonrennen einen Rekord auf. In diesem Jahr wird der neue Weltmeister in 20 Grand Prix gekürt.

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