Mit unserem Fitnesstraining kommen Sie in Schwung

Wir legen wieder los: Neues 06DREISSIG-Fitness-Video zum Mitmachen daheim

Sie hängt ab: Sascha Seifert, Fitnessexperte unserer Zeitung, und Rabea Pöppe führen durchs Video.
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Sie hängt ab: Sascha Seifert, Fitnessexperte unserer Zeitung, und Rabea Pöppe führen durchs Video.

Die Sporthallen sind geschlossen, Training mit der Mannschaft nicht erlaubt. Corona stellt das Leben von Sportlern auf den Kopf. Wie in Schwung kommen, wie fit bleiben? Wir haben die Lösung.

Mit 06dreissig, der kostenlosen Fitnessaktion unserer Zeitung. Heute gibt’s den Startschuss für eine Reihe neuer Videos. Alle zwei Wochen gibt’s eine neue Einheit für daheim.

So machen Sie mit: Für das Training brauchen Sie nichts – außer Ihren eigenen Körper, eine Matte und etwas zu trinken. Und natürlich Lust, sich zu bewegen. Mit unseren neuen Videos können Sie unter der Anleitung fachkundiger Coaches trainieren. Absolvieren Sie die Einheit jeweils dreimal pro Woche. Dann kommen Sie garantiert in Schwung. „Der Vorteil unseres Programms: Es ist abwechslungsreich und spricht den ganzen Körper an“, erklärt Sascha Seifert, Fitnessexperte unserer Zeitung und Mit-Initiator von 06dreissig.

Und: Sie können entweder im Wohnzimmer oder unter freiem Himmel Sport treiben. „Das hilft bei der Abhärtung“, sagt der Fachmann.

Wieder mit dabei ist auch unser treuer Sponsor, die BKK Wirtschaft und Finanzen. Thorben Weichgrebe, Abteilungsleiter Kundenmanagement, sagt: „Durch den erneuten Lockdown gibt es aktuell keine gemeinschaftlichen Bewegungsangebote. Dabei ist Sport nicht nur Freizeitvergnügen, er ist enorm wichtig für Körper und Geist. Vor allem das Konzept der drei Schwierigkeitsstufen finde ich persönlich prima, denn so ist für jeden etwas dabei. Als langjähriger Gesundheitspartner halten wir 06dreissig daher gerne die Treue.“

Darum ist Bewegung gerade jetzt so wichtig: „Menschen bewegen sich derzeit weniger. Viele arbeiten im Homeoffice, da fehlt die Alltagsbewegung. Im Durchschnitt kommen sie auf 1000 bis 1400 Schritte pro Tag – statt 6000. Das ist ein großes Problem“, erklärt Seifert. „Gerade deshalb ist es wichtig, zusätzliche Bewegung in den Tagesablauf einzubauen.“

Sport stärkt außerdem das Immunsystem – wichtiger denn je in Zeiten der Pandemie. Seifert erläutert: „Studienergebnisse zeigen positive Auswirkungen von Sport auf die Funktion des Immunsystems. Besonders Patienten, die häufiger an Infekten erkranken, denen kann richtiges Training nur empfohlen werden. Denn dadurch können immunologische Defizite ausgeglichen werden.“

Und da gibt’s auch ja noch den Kampf gegen die überflüssigen Pfunde: Wer regelmäßig trainiert, baut Muskeln auf und Körperfett ab. Weiterer Vorteil: Das Coronagold um die Hüften schmilzt.

Das Training: Pro Video und Trainingseinheit stehen fünf Tabatas auf dem Programm. Acht Runden à 20 Sekunden, dazwischen zehn Sekunden Pause. Ein Timer läuft im Video mit. Es gibt drei verschiedene Schwierigkeitsstufen.

Dabei gilt für Einsteiger: „Viele Menschen sind im Moment nicht so fit. Beim hochintensiven Intervalltraining ist es wichtig, langsam einzusteigen und nicht gleich in Stufe drei“, sagt Seifert, der noch zwei Tipps hat: „Erstens: Konzentrieren Sie sich auf die Muskeln, die beansprucht werden. Denken Sie an die Bauchmuskeln, wenn Sie Bergsteiger machen. So werden noch mehr Muskelfasern aktiviert. Zweitens: Trainieren Sie moderat. Das Immunsystem ist abhängig von der Reizstärke, der Reizdauer und Reizintensität der Belastung. Je intensiver das Training, desto mehr wird das Immunsystem eingeschränkt.“

Die Hauptdarsteller: Seifert erhält Unterstützung von Rabea Pöppe. Die 25-Jährige aus Spangenberg ist nicht nur angehende Lehrerin für Deutsch und Sport.

Die Leichathletin, die für die MT Melsungen startet, hat bei Instagram als „Rabeagoesfit“ tausende Anhänger. Und sie weiß, wie man sich nach einer schweren Verletzung zurückkämpft: 2018 erlitt sie einen Knöchelbruch.

Das erste Video: Auf dem Programm stehen diese fünf Tabatas: Bergsteiger, Handtuchziehen, Rückenbalance, Kniebeugen/Squats, Hampelmänner/Jumping Jacks.

Pöppes Fazit nach den ersten beiden Einheiten: „Diese Übungen gehen ganz schön auf die Arme.“ Mit Hampelmännern zum Abschluss kommt der Kreislauf noch einmal auf Touren. „Macht kleine Bewegungen, nicht zu hoch springen. Sonst machen das die Waden nicht mit“, warnt Seifert und lacht. Denn auch das gehört zu 06dreissig – eine gute Portion Humor.

Von Michaela Streuff

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