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3G in der Deutschen Bahn - Schaffner sollen Corona-Regeln kontrollieren

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Von: Luisa Weckesser

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Bereits seit dem 24. November gilt die 3G-Pflicht im Regional- und im Fernverkehr. Wer keinen entsprechenden Nachweis vorweisen kann, wird dazu aufgefordert, den Zug an der nächsten Station zu verlassen. (Symbolbild)
Bereits seit dem 24. November gilt die 3G-Pflicht im Regional- und im Fernverkehr. Wer keinen entsprechenden Nachweis vorweisen kann, wird dazu aufgefordert, den Zug an der nächsten Station zu verlassen. (Symbolbild) © Carsten Koall/dpa

Ab sofort sollen 3G-Nachweise im Regional- und im Fernverkehr noch strenger kontrolliert werden. Diese prüfen nun Schaffner der Deutschen Bahn. Ein Überblick.

Kassel – Ab Mittwoch (08.12.2021) verschärft die Deutsche Bahn die sogenannten 3G-Kontrollen im Regionalverkehr. Fortan sollen auch die sogenannten Kundenbetreuer, also Schaffnerinnen und Schaffner, bei der Ticketkontrolle überprüfen, ob die Fahrgäste gegen Corona geimpft, genesen oder getestet (3G) sind. Bislang hatten das im Nahverkehr vor allem die Sicherheits-Mitarbeiter übernommen.

Allerdings bleibe es bei stichprobenartigen Überprüfungen, teilte die Bahn mit. Es werde nur dann nach dem 3G-Nachweis gefragt, wenn die Kontrolleure von Sicherheitspersonal begleitet würden. Es würden stets zwei Mitarbeitende bei der Kontrolle eingesetzt, um größtmögliche Sicherheit für die Kundenbetreuer im Nahverkehr zu gewährleisten, hieß es. 

3G-Regel: Schaffner sollen Corona-Nachweise prüfen – Pflicht gilt im Bahnverkehr seit 24. November

Bereits seit dem 24. November gilt die 3G-Pflicht im Regional- und im Fernverkehr. Wer keinen entsprechenden Nachweis vorweisen kann, wird dazu aufgefordert, den Zug an der nächsten Station zu verlassen. Mit der Einführung der 3G-Regel dürfen nur noch Geimpfte, Genesene oder Getestete den öffentlichen Nahverkehr nutzen.

Schaffner sollen 3G-Nachweise prüfen: Ausgenommen sind Schüler sowie Kinder bis sechs Jahre

Ausgenommen von der 3G-Regelung sind Schülerinnen und Schüler sowie Kinder bis zum sechsten Lebensjahr. Es droht ein Bußgeld von bis zu 2500 Euro. Auch andere Verstöße gegen die Corona-Regeln werden mit Bußgeldern geahndet.

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Der Bahn zufolge war stets geplant, dass auch die Schaffnerinnen und Schaffner im Nahverkehr kontrollieren sollen. Vor ihrem erweiterten Einsatz mussten sie demnach noch speziell geschult werden. 

„Nach ersten Erhebungen zeichnet sich auch im Regional- sowie im S-Bahnverkehr eine sehr hohe Akzeptanz der neuen Regeln bei unseren Fahrgästen ab“, teilte das Unternehmen mit. „Hier konnten rund drei Prozent der kontrollierten Reisenden keinen 3G-Nachweis vorzeigen.“ (lwe/dpa)

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