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Ammen-Dornfinger: Giftige Spinne beißt auch in Deutschland

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Von: Natalie-Margaux Rahimi

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Eine Ammen-Dornfinger-Spinne (Cheiracanthium punctorium) krabbelt durch eine Wiese in Briesen (Brandenburg). (Archivbild)
Eine Ammen-Dornfinger-Spinne (Cheiracanthium punctorium) krabbelt durch eine Wiese in Briesen (Brandenburg). (Archivbild) © Patrick Pleul/dpa

Eine giftige Spinne ist in Deutschland auf dem Vormarsch. Die Ammen-Dornfinger-Spinne ist giftig und ihr Biss ist schmerzhaft.

Hamburg – Durch den Klimawandel und die Globalisierung breiten sich auch in Deutschland immer mehr Insekten aus, die eigentlich aus wärmeren, südlicheren Regionen der Erde kommen. So auch die Ammen-Dornfinger-Spinne, die vorwiegend im Mittelmeerraum südlich der Alpen beheimatet ist. Mittlerweile hat sie sich aber ihren Weg durch Deutschland gebahnt und ist sogar schon im hohen Norden in Hamburg und Schleswig-Holstein angekommen. Laut NABU ist sie, „die einzige Spinnenart, die in der Lage ist, die menschliche Haut nach massiver und direkter Störung mit ihren Kieferklauen zu durchdringen und ihr Gift zu injizieren“.
Wie gefährlich die Ammen-Dornfinger-Spinne ist und welche Symptome ein Biss auslöst, verrät 24hamburg.de hier.

Erst kürzlich wurde bekannt, dass auch das ursprünglich aus Ostafrika stammende West-Nil-Virus inzwischen in Deutschland durch Mücken übertragen wird.

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