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Energiepauschale wird versteuert: Wie viel tatsächlich auf das Konto kommt

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Von: Jason Blaschke

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Achtung, teuer: Die Heizkosten drohen zu explodieren. Die Energiepauschale soll helfen. Doch sie ist steuerpflichtig.
Achtung, teuer: Die Heizkosten drohen zu explodieren. Die Energiepauschale soll helfen – doch sie ist steuerpflichtig. © Fabian Sommer/dpa

Die Energiepreispauschale (EEP) wird ab September ausbezahlt. Lesen Sie hier, wie viel vom 300-Euro-Bonus am Ende tatsächlich netto aufs Konto kommt:

Die Preise für Kraftstoffe, Alltags-Produkte, aber auch Energie werden für viele Menschen in Deutschland zu einer immer größeren Herausforderung. Die Politik versucht, mit Entlastungspaketen primär die finanziellen Schäden der Energiekrise abzufedern. Das 9-Euro-Ticket oder der Tankrabatt sind zwei der Maßnahmen, die jedoch Ende August auslaufen. Im September soll als dritte größere Entlastungsmaßnahme eine Energiepauschale gezahlt werden.
HEIDELBERG24 fasst zusammen, wie man seine Energiepauschale netto ausrechnet.

Alle Menschen, die in Deutschland berufstätig sind, haben einen Anspruch auf diese einmalige Energiepauschale von 300 Euro, die bei Arbeitnehmern über das Gehalt ausbezahlt wird. Doch anders als etwa der Corona-Bonus wird die EPP versteuert – zumindest, wenn die Einnahmen den steuerlichen Grundfreibetrag überschreiten. Entscheidend dafür, wie hoch die steuerlichen Abzüge sind, ist das Gehalt, aber auch die Steuerklasse. (jsn)

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