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Galeria-Insolvenz: Diese Filialen müssen wohl schließen

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Von: Katja Becher

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Frankfurt
Eine Galeria-Schaufensterfront (Symbolfoto) © Boris Roessler/dpa

Das Bangen um die Läden von Galeria Karstadt Kaufhof ist nach der Insolvenz des Warenhauskonzerns noch nicht beendet. Lesen Sie hier, welche Standorte bereits jetzt als sicher gelten:

Ende Oktober 2022 meldete Galeria Karstadt Kaufhof Insolvenz an. Wie die Süddeutsche Zeitung (SZ) berichtet, könnte nun feststehen, welche der 131 Standorte des Warenhauskonzerns von Schließungen betroffen sind. Laut Bericht trifft es insgesamt 60 Läden, wie die SZ aus Unternehmenskreisen erfahren hat. Damit fällt die Zahl der Schließungen wohl doch nicht so groß aus, wie bisher befürchtet. Zuvor war von insgesamt 90 Kaufhof- und Karstadt-Filialen die Rede.
HEIDELBERG24 verrät, welche Galeria-Filialen wohl als sicher vor Schließungen gelten – und welche Standorte vermutlich schließen müssen.

Ursprünglich plante der Online-Händler buero.de die Übernahme eines Teils der Galeria-Filialen – doch ein Verhandlungstermin zwischen potenziellem Investor und Isolvenzverwalter im November 2022 platzte. Grund sei eine Vertraulichkeitsvereinbarung, die Galeria Karstadt Kaufhof nicht habe abschließen wollen. (kab)

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