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Grillsaison: So streng reagiert der Gesetzgeber bei Regelverstößen

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Fleisch und Gemüse landen im Sommer vielerorts auf den Grill.
Grillfans sollten beim geselligen Bruzzeln einige Regeln beachten. © Arnulf Hettrich/Imago

Wer im Sommer auf dem Balkon oder auf freien Flächen grillen will, kann in so manche Falle tappen. Das sollten Grillfans beim Bruzzelspaß beachten. Hier mehr erfahren:

NRW – Kaum sorgt die Sonne für angenehme Temperaturen, zückt so mancher Fleischliebhaber oder Vegetarier sein Grillgut und trifft sich mit Freunden für einen gemütlichen Grillabend. Doch beim geselligen Beisammensein auf dem heimischen Balkon oder auf Freiflächen im Grünen kann so manche Falle den Bruzzelspaß zu einem echten Alptraum machen. RUHR24 kennt die Regeln, an die sich Grillfreunde unbedingt halten sollten.

In Naturschutzgebieten kann das Lager- sowie Grillfeuer besonders teuer werden. In NRW liegt die Geldstrafe für das Antreiben und/oder Zünden von Feuer an diesen Orten laut bussgeldkatalog.org zwischen 25 und 2500 Euro. Im Wald kann Grillen trotz eines bestehenden Verbots sogar je nach Bundesland als Ordnungswidrigkeit mit einem Bußgeld von bis zu 100.000 Euro bestraft werden (mehr Service-News auf RUHR24).

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