Mehr Nachhaltigkeit

Revolution bei Ikea: Möbel-Riese will mit drastischem Schritt Gewohnheiten der Kunden ändern

Eigentlich kauft man bei Ikea vorrangig neue Möbel. Jetzt möchte das schwedische Unternehmen auch Second-Hand-Kaufhäuser eröffnen.
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Eigentlich kauft man bei Ikea vorrangig neue Möbel. Jetzt möchte das schwedische Unternehmen auch Second-Hand-Kaufhäuser eröffnen.

Einerseits ist Ikea beliebt, andererseits stark umstritten. Mit einem neuen Konzept möchte der Möbel-Riese nun ein Zeichen für Nachhaltigkeit setzen.

Eigentlich kauft man bei Ikea neue Möbel, die erst zu Hause ausgepackt und aufgebaut werden. Es sei denn, man ist Fan der sogenannten Fundgrube, die in fast jedem Store zu finden ist. Die Idee davon will Ikea nun auf eine komplette Filiale übertragen, berichtet RUHR24.de*.

Denn der Möbel-Riese Ikea plant Second-Hand-Filialen, in denen gebrauchte Möbel verkauft werden*. Im Sortiment sind Möbel und andere Produkte, die Kunden so auch schon im neuen Zustand in den Filialen von Ikea kaufen können – nur eben secondhand.

Ob und wie viel Geld die Kunden für ihre Secondhand-Möbel bekommen sollen, ist noch unklar. Auch reparierte Stücke sollen so günstiger verkauft werden. Ikea will damit seine Nachhaltigkeit verbessern. *RUHR24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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