1. Startseite
  2. Verbraucher

Kaufland-Rückruf in mehreren Bundesländern: Hersteller ruft Nudel-Produkt zurück

Erstellt:

Von: Jennifer Lanzinger

Kommentare

Inflation
Lebensmittel liegen in einem Einkaufswagen in einem Supermarkt. (Symbolbild) © Fabian Sommer/dpa/Symbolbild

„Sensorische Auffälligkeiten“ bei einem Nudel-Produkt sorgen nun für einen Rückruf bei Kaufland. Kunden sollten das Produkt lieber nicht verzehren.

Kassel - Lieber nicht verzehren sollten Kunden das Produkt K-Classic Spaghetti mit Tomatensoße und geriebenem Hartkäse. Wie das Portal Produktwarnung.eu berichtet, informiert das Unternehmen Rizzi Group Srl über den Rückruf einer Charge des Produkts. Demnach wurden sensorische Auffälligkeiten entdeckt, zahlreiche Bundesländer sind von dem Rückruf betroffen, berichtet merkur.de.

Kaufland-Rückruf: Zahlreiche Bundesländer betroffen - Hersteller ruft Nudel-Produkt zurück

Konkret geht es demnach um das Produkt K-Classic Spaghetti mit Tomatensoße und geriebenem Hartkäse 397g mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 15.08.2023 und der Charge L220747. Wie das Portal unter Berufung auf das Unternehmen weiter berichtet, wurde bei dem Produkt eine „sensorische Auffälligkeit des Hartkäses“ festgestellt. Verkauft wurde das Nudel-Produkt in zahlreichen Kaufland-Filialen. Von dem Rückruf betroffen sind demnach die Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Rheinland-Pfalz, Saarland und Hessen. Wie das Portal weiter erklärt sollen Kunden, die den Artikel gekauft haben, das Nudel-Produkt nicht verzehren.

Demnach wurde das betroffene Produkt bereits aus dem Verkauf genommen. Kunden, die den Artikel gekauft haben, können das Produkt in allen Kaufland-Filialen zurückgeben. Der Kaufpreis wird demnach erstattet, auch ohne Vorlage des Kassenbons.

Alnatura und das Unternehmen Agrano rufen währenddessen ihre Hefe-Würfel zurück. Grund dafür sind Metallteile, die sich in den Produkten befinden könnten. 

Auch interessant

Kommentare