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Kommen Sie morgens nur schwer in die Gänge? Fünf Tipps für mehr Produktivität nach dem Aufstehen

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Bye-Bye Morgenmuffel: Mit diesen Tipps kommen Sie morgens garantiert gut in die Gänge und starten besser und gut gelaunter in den Tag.

Kassel – Fröhlich den Tag zu beginnen, ist für manche Menschen eine echte Herausforderung. Der Wecker klingelt, die Augen lassen sich kaum aufhalten, zack wird die Schlummer-Taste gedrückt, um noch ein paar Minuten träumen zu können. Hat man es einmal aus dem Bett geschafft, bleibt oft gar keine Zeit für ein richtiges Frühstück oder wenigstens einen Kaffee, ohne sich gehetzt zu fühlen.

Für alle, die nicht zu den geborenen Frühaufstehern gehören, gibt es Hoffnung: Die richtige Morgenroutine kann helfen, den Morgen bewusster anzugehen und dadurch den ganzen Tag produktiver zu gestalten. Das Lifestyle-Magazin Schweizer lllustrierte gibt Tipps mit an die Hand, wie sie ihren Morgen einfach und effektiv gestalten, um für einen guten Start in den Tag zu sorgen. Und das Beste: Gute Laune ist garantiert.

Einfache Morgenroutine: Diese fünf Tipps sorgen für mehr Produktivität nach dem Aufstehen

Lächelnde Frau nimmt ihr Frühstück auf der Fensterbank ein.
Zufrieden und mit guter Laune in den Tag starten: Diese fünf Tipps helfen dabei. © IMAGO/Joseffson

Schritt 1 der Morgenroutine: Augen auf, Musik an

Was früher der Radiowecker war, ist es heute vielleicht immer noch oder eben das Handy. Der Vorteil: Man kann selbst bestimmen, zu welchen Klängen man aufwachen will. Motiviert mich mein absoluter Lieblingssong aufzustehen oder belebt mich vielleicht eher entspanntes Meeresrauschen? Beim iPhone lässt sich der Lieblings-Weck-Song einfach über die Wecker-App und das Plus-Symbol einstellen. Unter dem Punkt „Ton“ kann man statt der Standard-Melodie einen individuellen Titel auswählen.

Schritt 2 der Morgenroutine: Wasser vor dem Einschlafen und nach dem Aufwachen

Nicht Kaffee, sondern Wasser sollte das erste Getränk sein, das Sie nach dem Aufstehen zu sich nehmen. Nach einer guten Nachtruhe von acht Stunden dehydriert der Körper. Ein Glas Wasser nach dem Aufwachen tut ihm daher richtig gut und macht wach. Das nächste Level: Nach dem Aufstehen ein Glas lauwarmes Wasser mit einem Spritzer Zitrone trinken, das soll laut Focus online nämlich besonders wohltuend, entgiftend und gut für das Verdauungssystem sein.

Ein weiterer Tipp fürs Aufstehen: Schon vor dem Schlafengehen ausreichend trinken. Die Chancen stehen gut, dass einen der Körper morgens von selbst weckt und man automatisch aus dem Bett muss. Hier gilt es jedoch, sich langsam an die optimale Wassermenge heranzutasten, sonst droht der nächtliche Gang ins Badezimmer.

Schritt 3 der Morgenroutine: Bewusst frühstücken

Essen macht glücklich, besonders Kohlenhydrate sorgen für einen Serotonin-Schub und geben Energie. Für die erste Mahlzeit des Tages eignen sich daher Haferflocken mit Nüssen, leckeres Müsli mit frischem Obst oder Vollkornbrot. Eine Studie des Allegheny Colleges aus Pennsylvania in den USA belegt außerdem, dass Omega-3-Fettsäuren in Form von Walnüssen, Leinsamen oder Fisch am Morgen die Stimmung heben. Wen der Gedanke an die Zubereitung zur frühen Stunde stresst, der kann sich das Frühstück schon am Vorabend vorbereiten. Seinen morgendlichen Kaffee bereitet jeder unterschiedlich zu. Eine ungewöhnliche Zutat macht das Lieblingsgetränk jetzt aber besonders gesund.

Schritt 4 der Morgenroutine: Innere Ruhe und ein freier Kopf

Frau hat keine Lust streckt unmotiviert die Bettdecke über den Kopf.
Eine einfache Morgen-Routine kann für einen erfrischten Start in den Tag sorgen. © Imago / Shotshop

Im Laufe des Tages prasselt viel auf uns ein. Man muss Nachrichten beantworten, E-Mails lesen und allzeit verfügbar sein. Ein morgendliches Ritual kann helfen, den Kopf freizubekommen und sich gedanklich auf das Kommende vorzubereiten. Wo ein klarer, freier Kopf ist, ist auch die gute Laune nicht weit. Vielleicht hilft Ihnen eine kurze Meditation, oder eine Yoga-Einheit morgens in den Tag zu starten. Ob fünf oder fünfzig Minuten – bei YouTube beispielsweise gibt es für jedes Zeitfenster die passende Meditation oder Stretching-Einheit.

Für Ausgeglichenheit kann auch eine Liste mit Dingen sorgen, für die Sie dankbar sind oder worauf Sie sich an dem Tag freuen. Beides lässt sich natürlich auch abends vor dem Schlafengehen machen. So wachen Sie mit einem besonders guten Gefühl auf.

Schritt 5 der Morgenroutine: Lächeln!

Es mag sich vielleicht komisch anhören, aber es funktioniert: Lächeln Sie sich selbst gleich nach dem Aufstehen an. Was dann passiert, nennt man Biofeedback. Der Körper erhält das Signal, dass Sie gute Laune haben – auch wenn es Ihrer Meinung nach viel zu früh dafür ist – er stellt sich darauf ein. Ihre Stimmung wird merklich angehoben. Das funktioniert selbstverständlich nicht nur morgens, sondern auch zu jeder anderen Tageszeit. (Josefin Schröder)

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