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Biotonne stinkt: Dieses Hausmittel vertreibt die unangenehmen Müll-Gerüche

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Von: Fee Halberstadt

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Wenn es im Sommer wärmer wird, erhitzen sich die Abfälle in der Biotonne und beginnen unangenehm zu riechen. Mit einfachen Tricks lässt sich das vermeiden.

Kassel – Das warme Wetter im Sommer bringt nicht nur Menschen ins Schwitzen, sondern ebenfalls den Inhalt der Biotonne. Da die Wärme den Gärungsprozess beschleunigt, entweicht aus den Mülltonnen dadurch ein unangenehmer Geruch. Um diesen zu minimieren, gibt es verschiedene Tricks.

Zuallererst ist es ratsam, die Biotonne nicht in der Sonne stehenzulassen, da sie dadurch noch wärmer wird. Deswegen sollte die braune oder grüne Tonne nach Möglichkeit im Schatten stehen. Um unerwünschte Gäste weitestgehend fernzuhalten, sollte der Deckel geschlossen bleiben. Ist der Deckel offen, können Fliegen hinein und hinterlassen ihre Eier in der Tonne. Dadurch wimmelt es im Nu in der Biotonne von Laven und Maden, die man wieder loswerden möchte.

Statt die Lebensmittelreste direkt in die Biotonne zu schmeißen, hilft es, sie in altes Zeitungspapier einzuwickeln.
Statt die Lebensmittelreste direkt in die Biotonne zu schmeißen, hilft es, sie in altes Zeitungspapier einzuwickeln. (Symbolbild) © Peter Steffen/dpa

Stinkende Gerüche in der Biotonne: Sie lassen sich einfach vertreiben

Herrschen jedoch im Sommer hohe Temperaturen in Deutschland, müffeln die Lebensmittelreste in der Biotonne trotz schattigem Plätzchen. Um die unangenehmen Gerüche zu vermeiden, gibt es jedoch weitere hilfreiche Hausmittel. Beispielsweise kann der Duft von Kaffeepulver, Essig, Natron, Vanille, Zitrusfrüchten oder Pfefferminz den Gestank vertreiben, wie der SWR berichtet. Doch das ist noch lange nicht alles:

Um den Geruch von vornherein zu unterdrücken, sollten die Lebensmittelreste nicht lose in die Tonne geworfen werden. Stattdessen kann man altes Zeitungspapier nutzen, um die Reste einzuwickeln und sie dann in der Tonne entsorgen, empfehlen Abfall-Experten. Das Papier bindet Feuchtigkeit, wodurch weniger Fäulnis entsteht. Diese trägt einen Teil zu der Bildung des Gestanks bei. Außerdem sollte der Inhalt nicht gestopft werden, wie der SWR rät. Dadurch sammelt sich ebenfalls Feuchtigkeit und der Müll stinkt nur noch mehr. (Fee Halberstadt)

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