Sie übersieht ein Detail

„Wie bescheuert ist das?“: Kundin bekommt Salat nicht auf - Rewe reagiert mit einfacher Erklärung 

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Eine Frau kaufte bei Rewe einen Salat, den sie sofort essen wollte - doch es gab ein Problem. (Symbolbild)

Eine Frau kauf bei Rewe einen Salat - doch sie kann ihn nicht sofort essen. Der Versuch von Rewe, Plastikmüll zu vermeiden, hat bei ihr für Ärger gesorgt.

München - Eine Rewe-Kundin kauft einen Salat für unterwegs. Als sie ihn in der Bahn öffnet und essen möchte, stellt sie fest, dass der in Plastik verpackte Snack keine Gabel enthält.

Sie beschwert sich auf der Facebook-Seite des Supermarkts. Das ist doch „total bekloppt“ schreibt sie dort. Weil sie den Salat somit nicht essen konnte, habe sie ihn unberührt wegwerfen müssen. „Ja alles der Umwelt zu liebe“, kommentiert sie mit einem verärgertem Smiley. Allerdings weist Rewe auf der Verpackung darauf hin, dass im Salat „der Umwelt zuliebe“ keine Gabel enthalten ist (siehe unten).

Rewe reagiert auf verärgerte Kundin: „Auf Plastik verzichten“

Rewe kommentiert die Beschwerde und erklärt, man wolle Plastikverpackungen vermeiden und einsparen. „Der Verzicht auf die Plastikgabel ist dabei ein erster Schritt“, so Rewe. Auch andere User amüsieren sich über Rewes Verpackungsstrategie.

„Es ist schon sehr lächerlich einen To-Go-Salat dermaßen in Folie einzupacken und dann die Gabel aus Umweltschutzgründen wegzulassen“, äußert sich eine Frau.

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Rewe steht immer wieder wegen Verpackungsmüll im Kreuzfeuer

Rewe bemüht sich offensichtlich, Müll zu reduzieren. Einige Kunden stören sich scheinbar trotzdem an der Strategie der Supermarktkette. Auch vor ein paar Wochen beschwerten sich Kunden wegen Plastikverpackungen, die der Lebensmittelhändler verursacht. Dabei landete der Müll sogar in den Briefkästen der Verbraucher.

Die Diskussionen über die richtige Verpackung reißt nicht ab. Bei Gurken kann ein Plastikmantel aber sogar von Vorteil sein, wie Merkur.de* berichtet.

Video: Rewe verzichtet auf Plastiktüten

lb

Für Aufsehen sorgt derzeit eine Rewe-Filiale bei München: Dort landen kiloweise Lebensmittel einfach im Müll, wie Merkur.de* berichtet.

Bei Rewe unverpackt einzukaufen ist auch mit einer eigenen Box nicht immer möglich. Eine Rewe-Kundin lässt ihrem Ärger darüber auf Facebook nun freien Lauf

Alle Freunde des belieben Laugengebäcks sollten vorsichtig sein, denn der Discounter Lidl ruft seine Aufbackbrezeln wegen möglicher Verletzungsgefahr zurück.

*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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