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Erstickungsgefahr für Kleinkinder - Baby-Produkt wird zurückgerufen

Erstickungsgefahr bei Baby-Produkt: Rückruf nach Lebensgefahr für Kleinkinder
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Erstickungsgefahr bei Baby-Produkt: Rückruf nach Lebensgefahr für Kleinkinder. (Symbolbild)

Erstickungsgefahr bei einem Baby-Produkt. Kleinkinder laufen Gefahr, Teile zu verschlucken. Daher kommt es nun zum Rückruf. 

  • Das Unternehmen Hema ruft ein Baby-Produkt zurück.
  • Bei Schnullerketten droht Erstickungsgefahr für Kleinkinder.
  • Die betroffenen Produkte können umgetauscht werden.

Amsterdam/Essen - Das niederländische Einzelhandels-Unternehmen Hema mit Filialen in den Niederlanden, Belgien, Luxemburg, Frankreich und Deutschland warnt vor der Nutzung eines seiner Babyprodukte. Dort seien Schäden festgestellt worden, die für Kleinkinder ein erhöhtes Risiko darstellen.

Hema: Erstickung droht: Rückruf nach Lebensgefahr für Kleinkinder

Konkret geht es um die Schnullerketten mit den Artikelnummern 33.54.1032 und 33.54.1033. Bei diesen könne der Clip aus Kunststoff abbrechen und in mehrere Kleinteile auseinander fallen. Dadurch entstehe für Babys ob des Risikos des Verschluckens eine erhöhte Erstickungsgefahr, wie das Unternehmen mitteilt. Aber Schnullerketten sind nicht das einzige Babyprodukt, das kürzlich von einem Rückruf betroffen war. Auch ein Video-Babyphone von Philips birgt große Risiken. 

Diese Schnullerketten sind vom Rückruf betroffen.

Hema: Erstickungsgefahr bei Baby-Produkt - kostenloser Umtausch möglich

Kundinnen und Kunden, die in Besitz der abgebildeten Produkte sind, sollen diese unverzüglich außerhalb der Reichweite von Kindern halten. In einer Hema-Filiale können die Schnullerketten umgetauscht werden. Die Rückgabe ist auch ohne Kassenbon möglich und der Kaufbetrag wird erstattet.

Für weitere Rückfragen steht Ihnen der Hema-Kundenservice von Montag bis Freitag unter der Telefonnummer (0180) 2436233 zu r Verfügung.

Die niederländische Warenhauskette besitzt seit 2002 mehrere Filialen in Deutschland, hauptsächlich in Nordrhein-Westfalen und in Niedersachsen. 

Neben dem Baby-Rückruf sorgen derzeit auch Verbraucherinformationen hinsichtlich Lebensmittel für Aufregung. Ein Käsehersteller nahm gleich mehrere Produkte aus seinem Sortiment, zuvor war es sogar zu Todesfällen gekommen. Währenddessen löste ein Fleisch-Rückruf sogar per „Katwarn“ Alarm aus. Vegane Produkte bei Edeka und Co. können hingegen eine allergische Reaktion wegen Senf hervorrufen.

Nun wurde auch vor einem Baby-Pflegeprodukt via Katwarn gewarnt - Eltern sollten besonders vorsichtig sein. Und auch ein bestimmter Kinder-Fahrradsitz könnte für die Kleinen sehr gefährlich werden. Es droht Gefahr, warnt der Hersteller.

Weil bei einem Verhütungsmittel Bruchgefahr besteht, hat das zuständige Bundesinstitut eine Warnung ausgesprochen. Wegen eines falschen Verbrauchsdatums wird ein Wildlachs-Produkt zurückgerufen. Der Verzehr von zwei Fruchtriegeln kann krebserregend sein, weshalb ein Rückruf der betroffenen Produkte erfolgt.

as

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