Unternehmen können anders handeln

Sonderrechte für Menschen mit Corona-Impfung? Was Jens Spahn dazu sagt

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) wirbt für die Corona-Impfung.
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Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat eine klare Meinung zu Sonderrechten für Geimpfte.

Die Impfung ist da und damit auch die Diskussion um Sonderrechte für Menschen mit einer Corona-Impfung. Politiker haben eine klare Meinung dazu.

Dortmund – Die historische Impfkampagne startete am Wochenende in Deutschland. Tausende Menschen wurden am Sonntag (27. Dezember) nach Weihnachten gegen das Coronavirus* geimpft, Tausende weitere werden in den kommenden Wochen folgen. Eine Impfpflicht soll es nicht geben, allerdings befürchten Kritiker eine Pflicht durch die Hintertür. Menschen könnten mit Sonderrechten zur Impfung gedrängt werden. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat dazu eine klare Meinung, wie RUHR24.de* berichtet.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und auch andere Politiker haben eine klare Meinung zu Sonderrechten für Menschen, die sich gegen das Coronavirus impfen* lassen wollen. Die Politiker sprechen sich dagegen aus, dass Geimpfte bevorzugt behandelt werden, es gilt sich aktuell solidarisch zu verhalten und mit allen abzuwarten, da sich aktuell noch nicht alle Menschen impfen lassen können.

Wie es allerdings Privatunternehmen handhaben werden, ist derzeit unklar. Sie können theoretisch von ihrem Hausrecht gebrauch machen und von Kunden und Verbrauchern einen Impfnachweis verlangen. Doch dazu muss eine ernste Gefährdung der Gesundheit bestehen. *RUHR24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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