Bügel-, Falt- oder Kettenschlösser

Stiftung Warentest testet Fahrradschlösser: Bestnoten in der Aufbruchsicherheit – sie fallen trotzdem durch

Fahrräder, die mit Fahrradschlössern angeschlossen sind
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Mit dem richtigen Fahrradschloss können Verbraucher Dieben das Leben schwer machen.

Die Fahrradsaison beginnt. Wer sein Zweirad vor dreisten Dieben schützen will, sollte unbedingt auf ein Schloss zurückgreifen. Aber welches? Stiftung Warentest gibt Tipps.

Dortmund – Die Sonne kommt raus und allmählich steigen die Temperaturen. Das ist der Startschuss für die Fahrrad-Saison, die auch durch die Corona-Krise einen mächtigen Aufschwung* erhält. Endlich wieder in die Pedalen treten! Doch wer sein geliebtes Fahrrad anschließend achtlos im Hinterhof stehen lässt, ist womöglich die längste Zeit mit dem Drahtesel unterwegs gewesen. Ein vernünftiges Fahrradschloss ist ein Muss, wie RUHR24* berichtet.

In ganz Deutschland wurden vergangenes Jahr rund 260.000 Fahrräder geklaut. Ein guter Anlass für Stiftung Warentest Fahrradschlösser zu testen und eine Kaufempfehlung* abzugeben. 20 Schlösser haben die Experten getestet. Drei von ihnen hätten zwar das Zeug zum Testsieger gehabt, da sie die Bestnoten in der Kategorie Aufbruchsicherheit erhalten haben. Allerdings waren die Schlösser so stark mit Schadstoffen belastet, dass sie komplett durch den Test durchgefallen sind. Die Stiftung Warentest empfiehlt die Fahrradschlösser „Kryptolok 685“ für 50 Euro und das Kettenschloss „New York Chain 1210“ für 80 Euro jeweils von Kryptonite und das Schloss „Newton Promoto+ 4“ von Axa für 64 Euro. *RUHR24 ist Teil des Redaktionsnetzwerks von IPPEN.MEDIA

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