News-Ticker

Wetter in Deutschland: Schneetief rollt an - Diese Regionen sind betroffen

Kleines Winter-Comeback beim Wetter in Deutschland: Mit Schnee, Glätte und frostigen Temperaturen muss gerechnet werden. Alle Infos gibt es im News-Ticker.

  • Der Winter kommt zurück: Schnee und Regen bestimmen die Wetterlage in dieser Woche.
  • Zum Wochenende sollen die Temperaturen in Deutschland weit unter Null sinken.
  • Wetter-News: Am Donnerstag (18.03.2021) kann es auch jenseits von Mittelgebirgen und Alpen Schnee geben.
  • Dieser Ticker ist beendet - alle aktuellen Informationen zum Wetter in Deutschland finden Sie hier.

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Update vom Mittwoch, 17.03.2021, 12 Uhr: Das Wetter in Deutschland wird am Donnerstag (18.03.2021) von einem Tief bestimmt. Dieses zieht über die gesamte Republik und bringt erneut Schnee und Eis mit sich, so der Meteorologe Dominik Jung. In Lagen über 400 Meter, können dann im Tagesverlauf des Donnerstags bis 15 Zentimeter Schnee fallen. Die Höchsttemperaturen in Deutschland werden mit knapp unter 10 Grad im Westen erreicht werden.

Die weiteren Tage bleiben dann winterlich. Am Abend des Donnerstags sinkt dann die Schneefallgrenze weiter auf 200 Meter. Für das Wochenende werden Tiefsttemperaturen von minus 15 Grad in einigen Teilen Deutschlands erwartet. Verantwortlich hierfür sind kalte Luftmaßen aus Osteuropa.

Wetter in Deutschland: Schnee-Comeback und Glätte-Gefahr - März im Durchschnitt kälter

Update vom Dienstag, 16.03.2021, 18.47 Uhr: Der Monat März ist in diesem Jahr bisher 1,1 Grad kälter als im Vergleich mit dem Klimamittel der letzten 30 Jahre. Dafür gab es drei Prozent mehr Sonnenschein in Deutschland als im Mittel zwischen 1961 und 1990 sowie ein Prozent mehr Niederschlag.

Ab Dienstagnachmittag wird es in Deutschland deutlich trüber und es kann zu Regen kommen. Im Süden ist vor allem an den Alpen mit Schneefall zu rechnen. Hier kann es auch zu Behinderungen auf den Straßen kommen.

Im Verlauf der Woche ist das Wetter weiter unbeständig. Am Donnerstag sind laut Wetter-Expertin Veronika Krieger Starkregen und Schnee möglich. Am Freitag wird es kälter in Deutschland. Autofahrer sollten sich örtlich auf glatte Straßen durch Schneematsch oder überfrierende Nässe einstellen.

Der Wetter-Experte rechnet mit einem erneuten Wintereinbruch in Deutschland. (Symbolfoto)

Schnee-Comeback und Glättegefahr – Experte warnt vor neuem Wintereinbruch in Deutschland

+++ 15.00 Uhr: Es kann in den nächsten Tagen sogar bis in den Norden Deutschlands nochmal weiß werden. Alban Burster, Meteorologe von wetter.com, prognostiziert kaltes Wetter in den kommenden drei Tagen. Der Grund dafür sei eine polare Luftmasse, die von Norden auf uns zukomme. Diese soll demnach gegen die Mittelgebirge und die Alpen drücken, weswegen es immer wieder schneien kann.

Für die Nacht von Montag auf Dienstag (16.03.2021) sagt der Wetter-Experte voraus, dass es bei bis zu minus 3 Grad im Süden immer wieder schneit. Nach Osten hin gebe „zarte Plusgrade“ und somit Regen. Den Dienstag über werden, laut Prognose, vor allem über dem Osten Deutschlands dichte Wolken hängen, die immer wieder Regen mit sich bringen. Nach Süden hin sollen sich jedoch immer mehr Schneeflocken darunter mischen, so Burster.

Wetter in Deutschland – Wo schneit es am Donnerstag?

Auch am Mittwoch (17.03.2021) soll es in Süddeutschland immer wieder schneien, nachts sogar bis in tiefere Lagen. Tagsüber steige die Schneefallgrenze dann wieder an. Nichtsdestotrotz bleibe es vor allem im Süden auf den Straßen womöglich glatt, so der Meteorologe von wetter.com.

Wetter für die nächsten Tage in Deutschland
Dienstag (16.03.2021)1 bis 10 Grad; bedeckt, immer wieder Regen, im Süden Schneefall
Mittwoch (17.03.2021)0 bis 9 Grad; teils bewölkt, Schneefall im Süden
Donnerstag (18.03.2021)-1 bis 8 Grad; meist bedeckt, Schneefall vielerorts möglich

Spannend wird es laut dem Wetter-Experten am Donnerstag (18.03.2021), denn da kann es mehrere Schneeschwerpunkte in Deutschland geben. Grund dafür ist ein kleines Tiefdruckgebiet, das, nach seiner Voraussage, am Donnerstag direkt über Deutschland liegen soll. Fraglich ist nur, wo sich die Schwerpunkte exakt befinden werden. Deswegen kann der Meteorologe auch nicht vorhersagen, wo genau es schneien wird. Womöglich könnte dann auch im Norden Schnee fallen.

Wetter in Deutschland: Kälte, Regen und sogar Schnee bestimmen den Start in die Woche

Update vom Montag, 15.03.2021, 08.00 Uhr: Nass, kalt und grau – so beginnt die Woche und so wird das Wetter in Deutschland wahrscheinlich in den kommenden Tagen auch bleiben. Corinna Borau, Wetter.com-Meteorologin, prognostiziert einen ungemütlichen Start in die Woche. Es bleibe weiterhin nass-kalt mit vielen Wolken, Regen und sogar wieder Schnee.

Der Montagvormittag (15.03.2021) bleibt demnach mit vielen dichten Wolken grau. Sonne gibt es nur wenig, laut Borau am ehesten von Berlin bis hoch an die Ostsee. Ansonsten gebe es zwischen den Regenschauern nur kurze Auflockerungen. Vor allem in der Mitte und im Süden Deutschlands falle in den Vormittagsstunden noch häufiger Schnee. Deshalb warnt die Wetterexpertin dort vor glatten Straßen.

Wetter in Deutschland: Nass, kalt, grau – Ungemütlicher Start in die Woche

Borau sagt voraus, dass im Tagesverlauf die Wolken und Niederschläge weiter nach Südosten ziehen, doch vom Norden kommen schon die nächsten Regenfälle. Auch am Nachmittag werde das Wetter in Deutschland demnach nicht wirklich besser. Dann sei es im Nordwesten am ehesten mal trocken, doch auch dort sagt die Niederschläge voraus.

„Besonders winterlich“ bleibt es nach der Meteorologin direkt an den Alpen. Dort schneie es auch am Nachmittag. In den nächsten Tagen kann bis zu einem halben Meter Neuschnee in den Alpen fallen. Aber auch generell stehen die Zeichen im Südosten Deutschlands in den nächsten Tage ganz auf einen Regen-Schnee-Mix. Die Temperaturen sollen im Laufe der Woche weiter zurückgehen. Nachts gebe es häufiger Frost.

Wetter in Deutschland: Wieder winterlich? Schnee und Glätte bestimmen die Woche

Update vom Sonntag, 14.03.2021, 13.21 Uhr: Nachdem das Sturm-Tief „Luis“ am Sonntag (14.03.2021) überstanden ist, erwartet man bereits den nächsten Wetterumschwung. Von den britischen Inseln aus wird ein neuer Wintereinbruch nach Deutschland kommen. Das Hoch Margarethe bringt bereits am Sonntagnachmittag (14.03.2021) Schnee nach Deutschland. Die Schneefallgrenze sinkt hier bereits bis auf 300 Meter, so der Meteorologe Jan Schenk von The Weather Channel.

Vor allem die nördlichen Lagen an den Mittelgebirgen und den Alpen sind von dem Wetterumschwung betroffen. Am Montagmorgen (15.03.2021) ist aufgrund von Eisglätte besondere Vorsicht auf den Straßen geboten. Auch im weiteren Verlauf der Woche bleibt es winterlich. Neben dem Schneefall wird auch die Gefahr der Glätte den Rest der Woche bestehen bleiben.

Laut Angaben des Wetterportals wetteronline.de muss am Montag (15.03.2021) mit milden Temperaturen zwischen drei und neun Grad gerechnet werden. Dabei kann es zu vereinzelten Regenschauern und Wolkenbildung komme. Zur Mitte der Woche ist Schneeregen (Minusgrade) zu erwarten.

Wetter für die nächsten Tage in Deutschland
Montag (15.03.2021)3 bis 9 Grad; bedeckt, etwas Regen
Dienstag (16.03.2021)5 bis 9 Grad; unterschiedlich bewölkt, vereinzelt Schauer
Mittwoch (17.03.2021)1 bis 8 Grad; bedeckt, leichter Schneeregen

Wetter in Deutschland: Tornado-Gefahr am Samstag! Eine Region besonders betroffen

Update vom Samstag, 13.03.2021, 10.28 Uhr: Seit den frühen Morgenstunden am heutigen Samstag (13.03.2021) hat das Sturm-Tief „Luis“ Deutschland erreicht. Besonders in hohen Lagen peitschte der Wind. Der Deutsche Wetter-Dienst (DWD) hat fast für die gesamte Bundesrepublik eine amtliche Unwetter-Warnung der Stufe 2 veröffentlicht.

Auch das Katastrophen-Warn-System Katwarn warnt vor „Extremwetter“. Meteorologen von „The Weather Channel“ sehen eine erhöhte Tornado-Gefahr am Samstag.

Zwischen Kiel und München können Sturmböen mit Geschwindigkeiten von 60 bis 80 Kilometern pro Stunde auftreten. In höheren Lagen drohen noch höhere Geschwindigkeiten. Die aktuelle Wetter-Warnung ist für den gesamten Samstag gültig. Sie endet je nach Region zwischen 19 und 22 Uhr.

Wetter in Deutschland: Experten warnen vor möglichen Gefahren

Besonders hart trifft es den Südwesten Deutschlands. In der Region Freiburg hat der DWD eine Unwetter-Warnung der Stufe 3 herausgegeben. Hier drohen am Samstag Orkanböen mit Geschwindigkeiten zwischen 100 und 120 Kilometern pro Stunde.

Menschen in Deutschland sollten sich vor möglichen Gefahren wie entwurzelten Bäumen, herabstürzenden Ästen und Dachziegeln in Acht nehmen.

Wetter in Deutschland: Meteorologen warnen vor Tornados

+++ 17.48 Uhr: Wetterexperte Jan Schenk von The Weather Channel warnt für Samstag (13.03.2021) vor möglichen Tornados. Für den breiten Streifen vom Rheinland bis Rostock und Erfurt kann es da durch Wirbelstürme gefährlich werden – auch in den Großstädten Bremen und Hamburg. Der Sturm Luis ziehe am Samstag auf und bringe zunächst Regen und Wind, später seien dann auch Gewitter möglich.

„Viel gefährlicher“ ist laut dem Meteorologen aber die „Rückseite von Sturm Luis“. Grund dafür seien Windscherungen in der Höhe sowie gleichzeitige dynamische Hebungen mit Schauern und Gewittern. Dazwischen gebe es allerdings sonnige Abschnitte. Wenn sich dann in Bodennähe der Wind anfange zu drehen, können sich Trichterwolken und dann auch Tornados bilden.

Wetter in Deutschland: Deutlich erhöhte Tornado-Gefahr vom Rheinland bis Erfurt und Rostock

Wenn es zu den Tornados kommt, sind sie laut Schenk nicht so gefährlich wie die im Sommer, und würden maximale Geschwindigkeiten von 120 Kilometer pro Stunde erreichen. Dennoch besteht laut dem Wetterexperten Lebensgefahr durch umstürzende Bäume und herumfliegende Gegenstände. Deswegen empfiehlt er, dass die Menschen Schutz aufsuchen, wenn Schauer und Gewitter aufziehen.

Ab 18 Uhr bestünde die Tornado-Gefahr dann nicht mehr, weil die Sonne untergehe, so Schenk. Er betont: „Die Tornados müssen nicht auftreten, aber wir haben eine deutlich erhöhte Tornado-Gefahr morgen in Norddeutschland.“

Wetter in Deutschland: Nächster Sturm kommt – Märzwinter mit Gewitter und Schnee ist möglich

Update vom Freitag, 12.03.2021, 13.05 Uhr: Frühlingshaft warm wird es in den kommenden Tagen wohl eher nicht. Wetterexperte Dominik Jung von „wetter.net“ sagt ein eher ungemütliches, kaltes und stürmisches Wochenende voraus.

Vor allem in den höheren Lagen kommt in der nächsten Woche der Winter zurück, prognostiziert der Meteorologe. Es herrsche sogar Schneesturmgefahr in den höheren Lagen. Graupel und Schneeschauer gebe es immer wieder. „Der Märzwinter mit viel Schnee kommt nächste Woche zurück“, sagt Jung. Und hält womöglich bis zum Monatsende an.

Wetter in Deutschland: Nächster Sturm kommt am Samstag – mit Schnee und Gewitter

Am Samstag (13.03.2021) kommt der Sturm Luis auf uns zu, sagt Jung voraus. Der bringe vor allem im Südwesten und in der Mitte Deutschlands bis ins Flachland schwere Sturmböen mit bis zu 100 Kilometern pro Stunde. Dort gebe es deswegen auch eine Sturmwarnung. Auf dem Feldberg im Schwarzwald kann es hingegen zu Orkanböen zwischen 140 und 150 Kilometer pro Stunde kommen. „Eventuell sogar bis 160 Kilometer pro Stunde“, so Jung.

Wetter in Deutschland: März bleibt windig und kühl

Der Sturm bringt auch Regen mit und teilweise kräftige Schauer mit Gewitter, sagt der Wetterexperte voraus. In den Hochlagen kann dieser Regen in der Nacht von Samstag auf Sonntag (14.03.2021) zu Schneeregen und Schnee werden, da noch kältere Luft aus dem Osten hinzukomme. Besonders viel Niederschlag falle im Schwarzwald.

Mit Blick auf die kommende Woche prognostiziert Jung, dass weiter die kühle Luft von Osten her über Deutschland ziehe. Das werde dafür sorgen, dass der März im Vergleich zu den Durchschnittstemperaturen unterkühlt weitergehe.

Wetter in Deutschland: Sturmtief Klaus hinterlässt viele Schäden – Baum stürzt auf Bus

+++ 20.15 Uhr: Das Sturmtief Klaus hat am Donnerstag (11.03.2021) einige Schaden angerichtet. Wie die Deutsche Presse-Agentur berichtet gab es in Bremen und Niedersachsen bis zum Nachmittag hin einige Feuerwehreinsätze vor allem wegen umgestürzter Bäume. In Wallenhorst bei Osnabrück stürzte ein Baum auf einen parkenden, unbesetzten Bus. Der Fahrer, der gerade eine Pause einlegte, kam mit dem Schrecken davon, wie ein Polizeisprecher sagte.

Die Bremer Feuerwehr teilte mit, dass sie bis zum Mittag elf sturmbedingte Einsätze hatten. In Bremen-Nord sei etwa ein Baum auf ein Umspannwerk gefallen, was dazu führte, dass die Stromversorgung dort großflächig ausgefallen war. Inzwischen sei das wieder behoben.

In Wallenhorst bei Osnabrück stürzte ein Baum auf einen parkenden, unbesetzten Bus. Alle News im Wetter-Ticker.

Wetter in Deutschland: In mehreren Bundesländern stürzen wegen des Sturm Bäume um

In mehreren Bundesländern kam es zu Beeinträchtigungen im Bahnverkehr – etwa in Hamburg, Schleswig-Holstein und Hessen. In der niedersächsischen Kleinstadt Sulingen stürzte auf der B61 ein Lkw durch die Orkanböen um.

Auch in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Hessen kam es zu starken Böen. In Düsseldorf drohte ein Kirchenkreuz, das durch den Sturm gelockert wurde, hinabzustürzen. Die Feuerwehr habe es von innen teilweise sichern können, dennoch sei nicht auszuschließen, dass es doch noch herunterfalle.

Wetter in Deutschland: Am Samstag wird es im Südwesten stürmisch

In der Nacht auf Freitag (12.03.2021) soll es weiter stürmen, so Anna Gröbel, Meteorologin bei Wetter.com. Während es dann tagsüber etwas ruhiger werde, komme am Samstag (13.03.2021) eine neue „markante Sturmlage“ auf Deutschland zu. Dabei treffe sie aber mit dem Südwesten Deutschlands auf eine Region, die laut Gröbel nicht so „sturmerprobt“ ist. Das kann zur Folge haben, dass auch die Vegetation nicht so gut mit einem Sturm zurechtkommt und Bäume leichter umstürzen. Gröbel sagt voraus, dass der Schwarzwald besonders hart betroffen sein könnte.

Auf dem Brocken bleibt es noch bis zum Sonntag stürmisch. „Die Windgeschwindigkeiten können in Böen bis zu 130 Kilometer in der Stunde und damit Orkanstärke erreichen“, sagte ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Donnerstag (11.03.2021) in Leipzig.

Wetter in Deutschland: Schweres Sturmtief breitet sich aus – Experten warnen mit Prognose

+++ 16.15 Uhr: Wie entwickelt sich das Wetter und wo zieht das Sturmtief hin? Wetter-Expertin Veronika Krieger vom The Weather Channel teilt mit, dass sich die Tiefwetterlage derzeit weiter Richtung Nordosten ausbreitet. Auch werde die Mitte Deutschlands vom Saarland quer bis nach Mecklenburg-Vorpommern den Sturm am Donnerstagabend (11.03.2021) noch zu spüren bekommen.

Wetter in Deutschland: Unwetter breitet sich mit Gewitter und Sturm aus

Auch am Freitag (12.02.2021) werden in ganz Deutschland ein stürmischer Wind erwartet, der gegen Abend stärker werden soll. Bereits am Samstag (13.03.2021) soll dann ein neues Sturmtief aufziehen, das besonders südlichen Gebieten Orkanböen bescheren werde.

Experten warnen vor Orkanböen in Deutschland. (Symbolfoto)

Update vom Donnerstag, 11.03.2021, 12.00 Uhr: Am Donnerstag werden die ersten orkanartigen Sturmböen erwartet. Das Unwetter soll sich laut Berichten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) zusammen mit Regenschauern und Gewittern quer über Deutschland ausbreiten und sogar bis kommenden Sonntag (14.03.2021) anhalten.

Besonders betroffen soll die Nordwesthälfte sein, darunter die Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein, heißt es in einer Prognose.

Wetter in Deutschland: Starke Orkanböen erwartet

An der Nordseeküste seien bereits erste Orkanböen am Morgen spürbar gewesen, so die DWD-Experten. Es wird mit einem erhöhten Wasserpegel gerechnet – eine Sturmflutwarnung wurde aber nicht herausgegeben. Dasselbe gilt für die Ostseeküste. Der starke Sturm kann in Teilen von Deutschland sogar eine Windgeschwindigkeit von bis zu 120 Kilometer pro Stunde erreichen, wie Wetter-Experte Jan Schenk von The Weather Channel erklärt.

Zahlreiche Städte haben sich bereits für das kommende Sturmtief gerüstet: Stadtparks wurden geschlossen und Wochenmärkte teilweise ganz abgesagt. Besonders in Niedersachsen muss mit Behinderungen im Bahnverkehr und auf den Autobahnen gerechnet werden. „Da kann schon mal was auf die Bahnen, oder die Gleise fallen“, warnt Klimatologe Dr. Karsten Brandt gegenüber der Bild.

Wetter in Deutschland: Starker Sturm fegt über das Land - Orkanböen wahrscheinlich

+++ 21.30 Uhr: Auch am Wochenende ist sturmtechnisch keine Entspannung in Sicht. „Die Sturmserie geht weiter“, sagt Paul Heger, Wetterexperte bei wetter.com. Am Donnerstag (11.03.2021) soll das Sturmtief „Klaus“ im Nordwesten Deutschlands für Sturm sorgen. Für einige Regionen in Hessen und Niedersachsen wurden amtliche Wetterwarnungen ausgesprochen. Am Wochenende gehe es dann gleich weiter, so Heger.

Viel Wind sei auch am Freitag (12.03.2021) unterwegs. Auch da ist es laut Heger „alles andere als ruhig“. Dennoch gebe es dann zumindest keinen heftigen Wind. Im Westen scheine die Sonne recht wenig, während sie sich im Osten und Süden am Freitag viel zeige.

Wetter in Deutschland: Sturmserie setzt sich am Wochenende fort

Am Samstag (13.03.2021) dreht sich laut dem Meteorologen der Wind und die schweren Sturmböen wehen in Richtung Südwesten. Vor allem auf den Bergen in Hessen, Rheinland-Pfalz, im Saarland und in Baden-Württemberg sind demnach sogar einzelne Orkanböen möglich. Dort sind sie laut Heger „ziemlich wahrscheinlich“. Währenddessen sei es im Nordosten Deutschlands ziemlich entspannt.

Wetter in Deutschland: Sturmtief bringt „Orkan-Alarm“ und Sturmflutgefahr - KATWARN löst aus!

Update vom Mittwoch, 10.03.2021, 17.05 Uhr: Das eher ruhige Wetter zum Wochenbeginn geht zu Ende, bereits für Mittwochabend (10.03.2021) sagen die Meteorologen erste Vorboten des Sturmtiefs „Klaus“ voraus. Mit diesen Tief wird in Teilen Deutschlands ein schwerer Sturm erwartet.

Jan Schenk, Meteorologe des Weather Channel, spricht in der aktuellen Wetter-Vorhersage am Mittwoch (10.03.2021) sogar von „Orkan-Alarm“ und Windgeschwindigkeiten von bis zu 120 km/h. Zudem kann es laut Wetter-Experten zu starken Schauern kommen. „Bäume werden umkippen, bitte die Wälder nicht betreten“ warnt der Meteorologe. Außerdem bestehe aufgrund des Sturms eine leichte Sturmflutgefahr im Norden des Landes.

Wetter in Deutschland: Regen und Schneeregen mit bis zu 50 Liter pro Quadratmeter

Das vom Atlantik hereinziehende Sturmtief bringt nasskaltes, windiges Frühlingswetter, welches sich auch die nächsten Tage halten soll. Besonders ungemütlich kann es dabei im Nordwesten werden. In Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen muss laut wetter.com-Meteorologen Andreas Machalica mit orkanartigen Böen bis in die tieferen Lagen gerechnet werden.

Zudem kann es in den nächsten Tagen in ganz Deutschland zu Regen und Schneeschauern kommen. Bis zum Wochenende werden laut Meteorologen 40 bis 50 Liter Regen pro Quadratmeter erwartet. Dazu soll es Temperaturen zwischen 4 und 10 Grad geben.

Das Wetter in Deutschland soll in den nächsten Tagen ungemütlich werden. Meteorologen warnen vor Orkanböen mit bis zu 120 km/h. (Symbolbild)

Wetter in Deutschland: Amtliche Warnung vor Sturm über KATWARN

Das Warn- und Informationssystem „Katwarn“ hat für den 11. bis 12. März für Deutschland sogar eine amtliche Unwetterwarnung vor Extremwetter ausgegeben. Sie gilt von Donnerstagfrüh, 4 Uhr, bis Freitagfrüh, 6 Uhr. Grund ist die Prognose des Deutschen Wetterdienstes (DWD) für das Sturmtief „Klaus“, das ab Donnerstag heraufzieht.

Wegen des Sturmtiefs „Klaus“ erwarten weite Teile Deutschlands am Donnerstag (11.03.2021) extremes Wetter mit orkanartigen Böen. Dabei können Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden, meldet die Warn-App. Es sei auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände zu achten und Abstand zu Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen zu halten.

Wetter in Deutschland: Winter-Comeback - Schnee an Ostern 2021?

Erstmeldung vom Dienstag, 09.03.2021, 14.55 Uhr: Kassel - Tief „Ingo“ bringt in Deutschland am Dienstag (09.03.2021) Schnee bis in die tiefsten Lagen. Dabei soll es laut Angaben von wetter.com vor allem im Nordwesten und in der Mitte des Landes schneien. Das Wetterportal wetter.net warnt sogar von möglicher Straßenglätte. Die Sonnenscheindauer liegt am Dienstag (09.03.2021) bei 0 bis 9 Stunden, die Temperaturen erreichen Werte von 2 bis 8 Grad. Doch in den kommenden Tagen könnte es Meteorologen zufolge ungemütlich werden.

Am Mittwoch (10.03.2021) soll es vorerst milder werden, wetter.com-Meteorologin Corinna Borau spricht von einem „Übergangstag mit eher ruhigerem Wetter“, die Temperaturen steigen auf bis zu 12 Grad. Sturm und Orkanböen erwarten uns dann am Donnerstag (11.03.2021), es könne in weiten Teilen Deutschlands ungemütlich werden.

Wetter in Deutschland: Winter, Sturm und Glättegefahr für den Rest der Woche

Laut Angaben des Wetterportals wetter.net müssen wir am Dienstag (09.03.2021) mit einem Regen- und Schneefallgebiet rechnen, vor allem in den Mittelgebirgen örtlich Glätte mit sich bringen kann. Zur Wochenmitte soll es dann milder aber auch stürmisch werden.

Wetter für die nächsten Tage in Deutschland
Mittwoch (10.03.2021)5 bis 13 Grad, Mix aus Sonne und Wolken
Donnerstag (11.03.2021)8 bis 16 Grad, Sturm mit Regen oder Sprühregen
Freitag (12.03.2021)5 bis 13 Grad, Schauerwetter mit wechselnder Bewölkung und Wind

Winter-Comeback: Meteorologen geben Wetter-Prognosen für Ostern

Wie wird das Wetter über Ostern*? Meteorologen sind sich diesbezüglich uneinig. Die Prognosen für das Osterfest am ersten Wochenende im April gehen teilweise sogar stark auseinander. Während das Portal wetter.de Chancen auf ein stabiles Hoch und damit ein freundliches Osterfest sieht, könnte uns laut Meteorologe Dominik Jung von wetter.net ein eher winterliches Ostern erwarten.

Bislang hielt der Experte ein nasskaltes Oster-Wetter mit Temperaturen zwischen vier und acht Grad für wahrscheinlich. Berechnungen des Portals wetter.de zufolge tendieren die Wettercomputer momentan jedoch eher zum Hochdruckeinfluss. Das würde angenehme Temperaturen um die 20 Grad für die Feiertage an Ostern bedeuten. In einem sind sich die Meteorologen allerdings sicher: Die Eier-Suche zu Ostern unter einer dichten Schneedecke ist wohl eher unwahrscheinlich. (Helena Gries, Lucas Maier, Jan Wendt, Alina Schröder, Sandra Böhm) *hna.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Rubriklistenbild: © Marius Bulling/Imago Images

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