#Wetterberichtigung

Tief „Ahmet“: Warum das Wetter künftig ausländische Namen bekommt

Wetter bekommt neue Namen
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Wetterumschwung: Die Namen werden ausländisch

Tief „Ahmet“ zieht derzeit über Deutschland und sorgt für reichlich Wirbel. Und das nicht nur wegen Schneeglätte und Kälte, sondern wegen seinem Namen.

Viele haben sich in dieser Woche noch mehr über den Wetter-Namen gewundert als sonst. Denn das aktuelle Tief heißt „Ahmet“, wie RUHR24.de* berichtet.

Dass das Wetter ausländische Namen bekommt, ist dabei kein Zufall. Dahinter steckt eine Kampagne für mehr Diversität und Teilhabe von Menschen mit Migrationshintergrund in den Medien.

Die Forderungen der Kampagne gehen dabei über den Wetterbericht hinaus, gefordert wird zum Beispiel eine Ausländerquote bei Moderator*innen. Ein Ziel haben die Verantwortlichen bereits jetzt erreicht – sie haben für ordentlich mediale Aufmerksamkeit gesorgt. *RUHR24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerkes.

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