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Neue WhatsApp-Funktion: Geplantes Symbol dürfte für Verwirrung sorgen

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Von: Michelle Brey

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WhatsApp arbeitet offenbar an einem neuen Symbol für den Chat.
WhatsApp arbeitet offenbar an einem neuen Symbol für den Chat. © Ritchie B. Tongo/dpa

WhatsApp überrascht seine Nutzer immer wieder mit neuen Funktionen. In einem neuen Update soll dabei ein kleines Symbol eine große Rolle spielen.

München - Millionen Menschen nutzen WhatsApp täglich. Chatten, Telefonieren, Videoanrufe: vieles ist möglich, nicht umsonst entwickelt sich die App stetig weiter. Bald sollen Nutzer sogar Nachrichten an sich selbst schreiben können. Der Messenger-Dienst führt die Funktion „Message Yourself“ ein. Dabei bleibt es allerdings nicht. Wie der Blog Wabetainfo berichtet, soll bereits die nächste neue WhatsApp-Funktion in den Startlöchern stehen.

Neue WhatsApp-Funktion: Was steckt hinter dem unscheinbaren Symbol?

Klein und unscheinbar soll das neue WhatsApp-Symbol links neben der Uhrzeit einer verschickten Nachricht erscheinen. Auf den Fotos, die Wabetainfo veröffentlicht, ähnelt das Symbol einem Lesezeichen, wie merkur.de berichtet.

Die Funktion könnte den ein oder anderen Nutzer jedoch ein wenig durcheinander bringen. Schließlich ist es Nutzern bei WhatsApp mittlerweile möglich, die automatische Löschung von Inhalten zu aktivieren. Mit dem Lesezeichen-Icon könnten nun jedoch zukünftig Nachrichten gekennzeichnet werden, die trotz dessen für alle im Chat erhalten bleiben. Der konkrete Nutzen ist es also, gespeicherte Nachrichten durch das Symbol kenntlich zu machen. Es soll laut Wabetainfo jedoch allen Chatmitgliedern möglich sein, die mit dem neuen Symbol markierte Nachrichten zu löschen.

Lesezeichen-Symbol bei WhatsApp: Wann können User es nutzen?

Noch soll sich das neue Feature von WhatsApp in der Entwicklung befinden. Erst mit einem Update der App in der Zukunft werde es für Nutzer dann zur Verfügung stehen. Wann das genau ist, bleibt allerdings zunächst offen.

Bis die neue Funktion also nutzbar ist, müssen sich User noch ein wenig gedulden. Das Unternehmen spielte 2022 aber wohl auch mit dem Gedanken, einige Funktionen nur noch kostenpflichtig anzubieten. (mbr)

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