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Whatsapp-Update: Was es mit dem neuen Symbol auf sich hat

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WhatsApp arbeitet offenbar an einem neuen Symbol für den Chat.
WhatsApp arbeitet offenbar an einem neuen Symbol für den Chat. © Ritchie B. Tongo/dpa

In der aktuellen Beta-Version von WhatsApp für Android ist ein neues Symbol aufgetaucht. In manchen Fällen steht neben Nachrichten ein kleines Bookmark-Symbol.

München - Selbstlöschende Nachrichten sollen bei Messenger Whatsapp zum einen Speicherplatz sparen. Zum anderen die Privatsphäre schützen. Wer möchte, kann die Funktion „selbstlöschende Nachrichten“ einfach am Handy einstellen. Der User oder die Userin entscheidet, ob eine Nachricht im Chat nach 24 Stunden, sieben Tagen oder nach 90 Tagen automatisch gelöscht werden soll.

Hier kann sich bald etwas ändern. Aktuell führt WhatsApp über das Beta-Programm ein neues Update durch. Neu sei, laut dem Online Portal wabetainfo.com, ein kleines Lesezeichen Symbol. Dabei handelt es sich offensichtlich um eine Weiterentwicklung der selbstlöschenden Nachrichten, so Chip.de. Den sogenannten „Kept Messages“. Dabei handelt es sich um Nachrichten, die in Chats mit selbstlöschenden Nachrichten vorübergehend von der automatischen Löschung ausgeschlossen sind, schreibt merkur.de.

Bookmark neues Symbol bei WhatsApp - was ist der Sinn dahinter

Erscheint neben einer eigentlich selbstlöschenden Whatsapp-Nachricht das kleines Bookmark-Symbol, wird die Nachricht nicht automatisch gelöscht. Man kann die erhaltende Nachricht merken und behalten. Das Prinzip nennt sich „Kept Messages“ – also etwa „Behaltene Nachrichten“.

Somit werden laut Wabetainfo markierte Nachrichten von der automatischen Löschung ausgeschlossen. Doch Nutzer können reagieren. Will man, dass die eigene Nachricht dennoch nach der eingestellten Zeit automatisch gelöscht wird, tippt man laut Ruhr24.de einfach auf die entsprechende Nachricht und deaktiviert die „Behalten“-Funktion.

Ein andere Neuerung ermöglicht es WhatsApp Usern, künftig Nachrichten an Internetsperren vorbei zu versenden. Millionen User und Userinnen soll eine freiere Kommunikation ermöglicht werden. Dabei geht der Blick vor allem in den Iran. Das Unternehmen setzt auf die Unterstützung von Freiwilligen.

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